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Archives: Februar 8th 2007

Und so funktioniert das Internet

geschrieben von am 8. Februar 2007 um 18:27 geschrieben von am 8. Februar 2007 um 18:02

Ja, wer A sagt, der muss auch B sagen. Mitgehangen, mitgefangen. Was man anfängt, muss man auch fertig machen. Ist ja gut! Wenn ich also gestern schwärme, wie gut das Maus-Video über das Internet ist, dann sollte ich es vielleicht auch einbinden, damit wir endlich wissen, wie das mit den paketvermittelten Diensten so ist:

YouTube Preview Image

Premiere und die Bundesliga: Das war teuer

geschrieben von am 8. Februar 2007 um 18:21 geschrieben von am 8. Februar 2007 um 18:02

Bundesliga wieder bei Premiere

Wäre man ein Jahr im Ausland, auf einer einsamen Insel oder aber im Wald gewesen, käme nun nach Deutschland zurück und marschierte direkt zum Fernsehhändler des Vertrauens, dann sähe alles aus wie damals (Okay, vieles…): Will man Fußball gucken, geht man direkt zu Premiere, denn die verkaufen das (wieder). Gut, da heißt jetzt ein Paket auch irgendwie Arena, aber unter dem Strich hat sich jetzt für den Anwender nicht viel verändert. Viel getan hat sich allerdings hinter den Kulissen, denn die Bundesligarechte waren für Premiere die teuersten Rechte, die sich der Kauf-TV-Sender je besorgt hat.

New York: Handy am Ohr bald auch bei Fußgängern verboten?

geschrieben von am 8. Februar 2007 um 16:36 geschrieben von am 8. Februar 2007 um 16:02

TelefonatEin Handy am Ohr ist eine Gefährdung für die Öffentlichkeit. Das kennen wir auch verschiedenen Ermahnungen und Polizeikontrollen. Insofern ist das keine echte Neuigkeit. Doch bislang galt das immer für Autofahrer, Radfahrer und vermutlich auch Motorradfahrer, wobei letztere nie so direkt erwähnt wurden. Doch wenn es nach dem Senator Carl Kruger von New York State geht, dann geht es nun nach einer Unfallserie von abgelenkten Passanten auch bald den Fußgängern mit Handy oder iPod an den Kragen, wie MacNews berichtet:

Wer so die Straße überquert, soll in Zukunft eine Strafe über 100 US-Dollar zahlen müssen. Offenbar möchte Kruger aber sogar solche Fußgänger einschließen, die gerade Musik hören oder telefonieren, in ihrem Sichtfeld also nicht beeinträchtigt sind.

Natürlich eine verständliche Idee, doch wenn schon, denn schon: Es reicht es nicht, hier aufzuhören. Ist man konsequent (und das erwarte ich von Gesetzgebern), dann müssen Auto-Stereoanlagen auch bei einer bestimmten Lautstärke abgeregelt werden. Fahrzeuge sollten sowieso eine bestimmte Innenlautstärke nicht überschreiten, man darf sich auch in Autos nicht mehr über kontroverse Themen unterhalten, da solche in einem Streit enden können, und der wird normalerweise laut. Es gibt einfach Konzepte, die nicht realisierbar sind. Mal wieder ein Grund, zufrieden in Europa zu wohnen. Denn Menschen wie Herr Kruger nehmen meinen Blog-Eintrag nachher noch als Gesetzesvorlage.

Bildquelle: Aboutpixel

Mobiles Fernsehen: Der nächste Technik-Flop?

geschrieben von am 8. Februar 2007 um 15:15 geschrieben von am 8. Februar 2007 um 15:02

mobiles FernsehenDie 3GSM, die wichtigste Handymesse der Welt, wird in der kommenden Woche viel zum Thema mobiles Fernsehen präsentieren. Und natürlich werden dort die Weichen gestellt, welche Technologien und welche Geräte es nachher in die Regale der Händler schaffen werden, welche Programme zu sehen sein werden, und, nach langem Kalkulieren, was das alles kosten wird. Die Rechnung sollte man jedoch nicht ohne den Kunden machen. Denn drei Faktoren werden ausschlaggebend sein für den Erfolg von mobilem Fernsehen: Der Standard, die Inhalte und das Marketing. Fehlt einer der drei Punkte, könnte “mobile TV” der nächste große Flop werden.