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Archives: April 2007

DRM für Kinderhandys? CDU NRW, Du bist so naiv!

geschrieben von am 5. April 2007 um 11:27 geschrieben von am 5. April 2007 um 11:04

Also, eigentlich dachte ich bei der Überschrift, dass da wieder einer der technikorientierten Beiträge aus Politikermund kommt, der nur unter Beweis stellt, dass man da “so eine Idee hat”, sich aber in keinster Weise über die mögliche Umsetzung Gedanken macht. Nach einem echten Highlight hatte ich zwischenzeitig ein wenig die Hoffnung aufgegeben, war doch die Kommunikation untereinander so gefährlich:

“Wir müssen und wir können das Problem an diesen [Bluetooth-]Schnittstellen packen”

Aber nein: Da hat jemand doch gleich einen konkreten Plan, und das Zauberwort ist mal wieder Rechtemanagement:

“Sicher bedeutet hierbei, dass das Endgerät keinerlei unsignierte Inhalte mehr abspielt. Damit wird die Durchsetzung dieser Jugendschutzregelung gewährleistet.”

Auch wenn das Wort nicht auftaucht, ist hier nur ein einziges Thema wichtig: DRM.

Youni Mobile: E-Plus entdeckt den Studenten

geschrieben von am 5. April 2007 um 09:02 geschrieben von am 5. April 2007 um 09:04

Der lernende StudierendeAlso, das hätten wir nun echt nicht erwartet: Studenten. Wenn es Rentner wären, würden wir nichts sagen. Oldie Mobile könnte man sich gut vorstellen, zusammen mit einem 3-Tasten-Telefon von Vitaphone oder so. Hausfrauen wäre auch lohnend: Mom Mobile, in Tarif, dessen Homezone nur den Edeka, das Haus und den Kindergarten umfasst. Alles andere ist international Roaming. Oder Olga Mobile, das Telefonnetz mit den günstigen Telefonaten nach Russland und Cloppenburg. Aber nein, nix dergleichen.

Aber Studenten? Ich dachte immer, E-Plus war in der allgemeinen Wahrnehmung eh das billige Netz für Studenten. Zumindest in meiner, sah ich bislang doch immer nur Studenten mit den 0177-Vorwahlen. Nicht, dass ich E-Plus den Rest der oben genannten Marken nicht auch noch zutrauen würde, die kommen vermutlich auch bald. Vielen Dank, macht unsere Welt ruhig noch etwas unübersichtlicher. Bald gibt es von den Marken vermutlich noch Untermarken für den studierenden Russen, der alleinerziehend Frührente bezieht. Auf die Marke bin ich gespannt.

Bildquelle: Pixelio.de

O2 DSL – Ein Drama in drei Akten

geschrieben von am 4. April 2007 um 15:51 geschrieben von am 4. April 2007 um 15:04

Am Donnerstag war es endlich soweit: Mein O2 DSL mit 16MBit Leitung wurde geschaltet. Hier also ein Erfahrungsbericht in 3 Akten:

Erster Akt: Installation und: Nix!

Statt des Frühstücks habe ich an besagtem Donnerstag direkt mit den Umbauarbeiten am Telefon/DSL/Kabel-Chaos begonnen. Splitter: weg! Modem: weg! W-Lan-Router: weg! Statt des ganzen Gebimsels kommt einfach nur der, doch recht große, O2 Surf&Phone-Router an den Telefonanschluss. An den wird dann nur noch die Telefonanlage geklemmt und gut ist.

Denkste, Puppe!!!

Toll: Die Wurstlederhose für den amerikanischen Freund

geschrieben von am 4. April 2007 um 12:17 geschrieben von am 4. April 2007 um 12:04

Die batteriebetriebe LederhoseFranzosen essen den ganzen Tag lang Baguette, Italiener Pizza und Nudeln, und Amerikaner Fastfood. Japaner schlürfen Suppe und Russen saufen wie die Löcher. Wer mit derartigen Weisheiten bisher gut durchs Leben gekommen ist, die Einstellung nicht ändern will und dann auch noch Freunde im Ausland hat, für den hat jetzt Archie McPhee das ideale Weihnachts-, Geburtstags- oder Sonstwann-Geschenk: Die jodelnde, hüpfende Lederhose mit Wurstfernbedienung. Wer sich einer derart illustren Weltsicht bedient, der sollte Deutschland auch auf das Lederhosen-Weißwurst-Bayern reduzieren können, dass man im Ausland gerne von uns malt. Oder? Und was sind da schon 19,99 US-Dollar (okay, immerhin knapp 15 Euro), wenn man das nach Aussage des Anbieters “most absurdly hysterical product ever created” dafür bekommt?

Wiihelm: So nehmen Sie endlich wieder zu!

geschrieben von am 2. April 2007 um 13:15 geschrieben von am 2. April 2007 um 13:04

Seitdem Sie die Wii haben, hat sich in ihrem Leben viel verändert: Da Sie nicht länger wie bei der PS2 oder Xbox vor dem Fernseher kleben, mit den Beinen auf dem Tisch und auf dem Weg zu den Winter-im-Freien-ohne-Frieren-Rettungsringen, sondern nun immer bewegen müssen, ist auf einmal der Waschbärbauch zum Waschbrettbauch mutiert. Schöner Mist, möchte man sagen, doch da das Ding so herrlich viel Spaß macht, will man nun auch nicht mehr zurücktauschen. Also, was tun? Hach, bis letzte Woche hätten wir uns das auch gefragt. Aber nun gibt es Wiihelm, die Ich-esse-trotzdem-Spielhilfe.

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