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Archives: Juni 2007

iPhorie…blind vor Liebe?

geschrieben von Hans Wurst am 28. Juni 2007 um 17:54 geschrieben von Hans Wurst am 28. Juni 2007 um 17:06

apple

Kaum eine Ankündigung löste so ein Hype aus wie die des iPhones. Seit den ersten Gerüchten rund um das angebliche „must have“ von Apple, steht die Handywelt Kopf und reibt sich verwundert die Augen. Die ganze Handywelt? Nein, ein kleiner Teil von „Rebellen“ widersetzt sich dem Trend.

Nichts desto trotz, scheinbar jeder will es haben, und während Europa noch gut ein halbes Jahr warten muss, löste der kommende Verkaufsstart am Freitag in den USA eine regelrechte ‘iPhorie’ aus. Vor den Verkaufsstellen warten die Leute auf die Öffnung der Türen, wie man es sonst nur von Filmpremieren wie Starwars 1-3, dem Erscheinen der Harry Potter Büchern oder der PS3 kennt.

Der rational denkende Mensch sucht nach dem „Warum?“. Betrachtet man es nüchtern, kann die Konkurrenz genauso viel und das iPhone ist und bleibt nur ein Telefon! „Nur?“ wird der eingefleischte iPhonist jetzt fragen! „Ja, nur!“ .

iPhone: Der erste Erfahrungsbericht ist da!

geschrieben von Ernst Exklusiv am 27. Juni 2007 um 16:27 geschrieben von Ernst Exklusiv am 27. Juni 2007 um 16:06

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Kostenlos…aber nicht umsonst!

geschrieben von Hans Wurst am 26. Juni 2007 um 15:24 geschrieben von Hans Wurst am 26. Juni 2007 um 15:06

Als Mobilfunkkunde hat man es nicht leicht: Zuerst muss man sich durch Unmengen von Tarifen wühlen, dann durch den Optionsdschungel kämpfen und wird, zu guter Letzt, auch noch von einer schier nicht enden wollenden Welle von Handys überschwemmt. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht einfach.

Hat man es dann aber alles geschafft und sich für Tarif- und Handymodell entschieden, ist man in der Regel für die nächsten zwei Jahre befreit und kann sich in Ruhe zurück lehnen um das gewählte „Menü“ zu genießen. Der Wunschkunde für die Netzbetreiber Otto-Normal-Kunde bleibt auch nach den zwei Jahren in der Regel seinem Anbieter und dem gewählten Tarif treu und sollte dafür auch belohnt werden. Genau dieser schaut jedoch darüber hinweg, das Bestandskunden sehr oft schlechter subventionierte Handyangebote zur Vertragsverlängerung bekommen, als Neukunden. Im Gegenzug dafür, darf man sich aber eine tolle Prämie in Form von Zusatzoptionen, Frei-SMS, und/oder Frei-Minuten aussuchen. (Das man dafür meist selbst die Initiative ergreifen muss, und bei der Hotline nachzufragen hat, lassen wir jetzt mal außen vor!)

Brilliance nicht wirklich brilliant

geschrieben von Ernst Exklusiv am 26. Juni 2007 um 10:38 geschrieben von Ernst Exklusiv am 26. Juni 2007 um 10:06

Geld ist nicht alles. Wieder so ein Satz, den man prima auf Großmütter ableiten kann. Und hier wird das auch noch bestätigt: Wer (derzeit) ein Auto aus China wie den Brilliance BS6 kauft, bekommt viel Blech für sein Geld. Aber leider Blech, dass nicht den geringsten Belastungen standhält:

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Also: Die rote Gefahr lässt weiter auf sich warten. Danke, ADAC. Und wenn Sie mal einen vor sich auf der Autobahn haben, nutzen sie den einfach als Knautschzone.

Paschalis Choulidis, Du bist nicht Gordon Gekko!

geschrieben von Ernst Exklusiv am 26. Juni 2007 um 10:10 geschrieben von Ernst Exklusiv am 26. Juni 2007 um 10:06

Die Welt ist schon ein irrer Ort: Da trennt man vor Urzeiten Mobilcom und Freenet, entwickelt die beiden hübsch weiter, und führt nach scheinbar ewigem Hin und Her alles wieder zusammen, und nun soll das alles wieder vorbei sein? Immerhin fordert eine Heuschrecke Investment-Gesellschaft nun die Zerlegung des ganzen, vermutlich vor dem Hintergrund, dass die Rentner, die den Fond gekauft haben, immer noch keinen Porsche Cayenne fahren. Das könnte man gepflegt ignorieren, doch nun meldet sich schon wieder einer, und der ist bestens bekannt: Paschalis Choulidis, der Chefsprecher von Drillisch. Aber warum?

Wer braucht eigentlich das iPhone?

geschrieben von Dieter Dabei am 21. Juni 2007 um 14:28 geschrieben von Dieter Dabei am 21. Juni 2007 um 14:06
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Okay, okay… das Bedienkonzept des iPhones, bei dem man auf den blöden Stift (genannt Stylus) verzichten kann, ist wirklich cool. Und es sieht auch verdammt sexy aus. Nur wenn ich mir dann die Funktionen ansehe, die ich heute schon in einem popeligen XDA/MDA/VPA (oder wie die Dinger heißen mögen) bekommen kann, für einen Bruchteil der Kohle, dann frage ich mich, was den Hype um das iPhone denn eigentlich ausmacht. Letztendlich ist es doch einfach nur ein Handy.

Gehacktes WLAN: Recht und Gerechtigkeit

geschrieben von KillerJokeBomb am 20. Juni 2007 um 16:47 geschrieben von KillerJokeBomb am 20. Juni 2007 um 16:06

JustiziaDa denkt man sich nichts böses und bucht ganz unbedarft eine Urlaubsreise. Die Reisetasche wird gepackt, der Kühlschrank geleert und eben noch schnell der Briefkastenschlüssel bei der Nachbarin abgegeben. Ein Szenario, dass sich alljährlich tausende mal in Deutschland abspielt.

Offenbar scheint das heutzutage aber nicht mehr genug zu sein. So wurde unlängst ein unbekannter Mann vom Landgericht Frankfurt am Main verurteilt, über dessen Internetzugang ein Filesharing-Delikt verübt wurde, obwohl dieser nachweislich im Urlaub war und seine beiden Computer ausgeschaltet hatte.

EU-Roaming: T-Mobile, der Pflichtpionier

geschrieben von Ernst Exklusiv am 20. Juni 2007 um 14:50 geschrieben von Ernst Exklusiv am 20. Juni 2007 um 14:06

Siemens-HandyKaum ist ein Gesetz verabschiedet worden, das einen Preis reguliert, schon teilt sich die Industrie in zwei Lager: Die einen heulen rum, wedeln mit ihren neoliberalen Parteibüchern und sehen den freien Markt behindert. Die anderen setzen das einfach etwas früher um, und erklären sich damit für kundenfreundlich. Das ist der Normalfall. Was T-Mobile jedoch tut, ist beeindruckend: Der Anbieter erklärt in der einen Woche, die EU-Regulierung sei Schikane, und jetzt ist man sogar schneller in der Umsetzung als die anderen Anbieter.

Zune-Tattoo Teil 2 – aus der Reihe: “Dinge, die nicht fortgesetzt werden müssen!”

geschrieben von Ernst Exklusiv am 20. Juni 2007 um 10:42 geschrieben von Ernst Exklusiv am 20. Juni 2007 um 10:06

Zune 2

Der alte Satz “Lesen bildet!” wurde in diesen Tagen mal wieder unter Beweis gestellt. Denn offensichtlich hat der junge Mann mit dem Zune-Tattoo genau das nicht getan: Unseren Blog gelesen. Angeblich hat sich der Kollege das ja auch fürstlich entlohnen lassen: 5 Songs und ein paar Zune-Sticker hat Microsoft springen lassen. Das schlimmste ist, dass damit sämtliche Vorurteile bestätigt werden und man folgendes festhalten kann: 1. Amerikaner sind zu dick, 2. Amerikaner sind ungebildet (->denn Lesen bildet ja , s.o.) , 3. Tattoos machen nicht automatisch sexy, auch wenn man das gerne hätte und 4. Ja, jeder Depp kann es im Internet zu trauriger Berühmtheit schaffen. Ob das gut ist, ist eine andere Frage.

Das Zune-Tattoo: Frühe Reue gratis

geschrieben von Ernst Exklusiv am 12. Juni 2007 um 12:06 geschrieben von Ernst Exklusiv am 12. Juni 2007 um 12:06

Zune-TattooWer sich ein Logo eines technischen Gerätes oder aber eine Marke auf den Oberarm setzen lässt, der hat entweder nicht alle Latten am Zaun, oder aber ist dort Mitarbeiter. Denn so sexy der Kapitalismus auch sein mag, so wenig sexy ist es doch, mit einer Marke spazieren zu gehen, die es jetzt nicht mehr gibt. Man stelle sich einmal vor, in den 60ern wäre das schon hip gewesen: Tausende Rentner mit Borgward- oder Horten-Tattoos auf den Oberarmen, die einander verschämt die eingelassene Farbe auf dem Oberarm zeigen. Das dürfte auch dem jungen Mann komischen Vogel so gehen, der sich ein Zune-Logo auf den Oberarm hat meißeln lassen.

Da man sein Bedauern schon jetzt im Gesicht erkennt, ist der Weg zur professionellen Entfernung wohl nicht weit. Denn wer ehrlich annimmt, in zehn Jahren wüsste noch jemand, was das da soll, dem sollte man vielleicht mitteilen, wie erfolgreich der Zune doch ist: Gar nicht.