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Archives: Juli 2007

11. Gebot: Du sollst nichts in Dein Bier schmeissen!

geschrieben von Dieter Dabei am 31. Juli 2007 um 16:10 geschrieben von Dieter Dabei am 31. Juli 2007 um 16:07

“Zu dem Bier brauen soll man nicht mehr nehmen als soviel Malz, als man zu den drei Gebräuen von dreizehn Maltern an ein Viertel Gerstenmalz braucht… Es sollen auch nicht in das Bier weder Harz noch keinerlei andere Ungeferck. Dazu soll man nichts anderes geben als Hopfen, Malz und Wasser (‘hophin malcz und wasser’). Das verbietet man bei zwei Mark, und derjenige muß die Stadt für vier Wochen räumen” (Das deutsche Reinheitsgebot)

Von mir aus probiert Lutschbonbons in Limonade… aber lasst auf jeden Fall die Finger vom Bier!

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Congstar-Werbung: Super Size Me!

geschrieben von Ernst Exklusiv am 27. Juli 2007 um 09:55 geschrieben von Ernst Exklusiv am 27. Juli 2007 um 09:07

BurgerwürgerIn der Werbung ist ja zunächst mal alles erlaubt. Jede noch so hohle Geschichte darf erzählt werden, solange die Botschaft die richtige ist: Unser Produkt ist toll. Und auch das ist bekannt: Je toller die Story im Spot, desto mehr rückt das Produkt in den Hintergrund. Wer kennt nicht einen super witzigen, süßen, netten, dramatischen oder “sonst- was “-Spot, bei dem man allerdings gerade vergessen, für welches Produkt der eigentlich war.

Jetzt haben wir im Mobilfunk also einen neuen Discounter. Congstar heißt die gar nicht so billige Billigmarke der Telekom. “Mobilfunk so einfach wie Fastfood” heißt der flotte Werbespruch. Fehlt eigentlich nur noch, dass es die Doppel-Whopper-Flatrate im DSL-Maxi-Menü in der Handy-Super-Size-Variante gibt. Und dabei wird deutlich, dass jung und frech gemeinte Werbung schnell nach hinten losgehen kann.

Eifersüchtige PCs greifen an: Nokias N95, die Wunderwaffe?

geschrieben von Ernst Exklusiv am 25. Juli 2007 um 15:55 geschrieben von Ernst Exklusiv am 25. Juli 2007 um 15:07

Alles in einem Gerät: Das Nokia N95 ist Kamera, iPod und Computer in einem Gerät. Wow, toll! Kein Wunder, dass da der heimische PC eifersüchtig wird und zuschlägt, das Kinn zertrümmert oder ein Stück von der Nase abbeißt, wie es uns die Finnen laut inside-handy.de klar machen wollen:

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Stellt sich nur die Frage, warum die Darsteller a) überhaupt noch einen PC brauchen, wenn sie doch das tolle N95 haben, und weshalb ihnen b) diese technologische Allzweckwaffe nicht gegen den bösen alten PC geholfen hat. Doch nicht so gut, was?

StudiVZ, Du Sau!

geschrieben von Ernst Exklusiv am 16. Juli 2007 um 22:58 geschrieben von Ernst Exklusiv am 16. Juli 2007 um 22:07

Also, da möchte man einfach mal so aus Dubai ins StudiVz, und was muss man da erfahren? Der Inhalt wurde entweder aus religiösen, kulturellen, politischen oder moralischen Gründen gesperrt. (Siehe Bild)

Studi-Vz gesperrt

Da fragt man sich natürlich, warum? Religiös? Kaum denkbar, immerhin ist das Volk da drinnen so apolititsch wie nichts anderes. Kulturell? Das wäre ja wohl ein Scherz. Politisch? Wegen der einen NPD-Gruppe? Oder vielleicht die Moral? Ach, komm. Übrigens wäre das ja auch noch schöner, wenn die Jungs auch noch aus der ganzen Welt drauf zugreifen könnten – immerhin ist das ja jetzt schon die größte Webseite Deutschlands. Wow.

Es wird ein Rätsel bleiben. Oder weiß jemand mehr?

Will it blend: iPhone im Mixer

geschrieben von Ernst Exklusiv am 11. Juli 2007 um 10:24 geschrieben von Ernst Exklusiv am 11. Juli 2007 um 10:07

Es war nur eine Frage der Zeit, bis das hier geschehen würde:
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Erstaunlich, wie solide das Display ist. Balda, da habt ihr ganze Arbeit geleistet! Außerdem habe ich den Verdacht, dass man den Mixer danach auf den Müll schmeißen kann.

Oma, strick mir ein iPhone!

geschrieben von Dieter Dabei am 10. Juli 2007 um 15:31 geschrieben von Dieter Dabei am 10. Juli 2007 um 15:07

Inzwischen kann ja jeder meckern, wie er will. Fakt bleibt: Apples iPhone ist ein Riesenerfolg, dass Ding verkauft sich wie geschnitten Brot. Ob es zuhause auch genauso schnell trocken wird, bleibt hingegen abzuwarten. Auf inside-handy.de lesen wir jedenfalls:

Nach dem sehr erfolgreichen Start des iPhone, von dem inzwischen schon über eine Million Exemplare über die Ladentheken gingen, soll nun zum Weihnachtsgeschäft eine verkleinerte und billigere Version in den Handel kommen.

“Aha!” sagt der Experte und der Laie wundert sich. Inzwischen ist ja ein regelrechter Sport daraus geworden, sich iPhone-Killer oder iPhone-Klone zuzulegen oder zumindest darüber nachzudenken. Für alle “Ich-bau-mir-ein-iPhone-aus einem-XYZ-Smartphone“-Freaks habe ich jetzt die ultimative Idee: Einfach mal die Oma fragen:

knitiphone

debitel Crash – das Spiel mit den fünf Cent

geschrieben von Ernst Exklusiv am 9. Juli 2007 um 12:25 geschrieben von Ernst Exklusiv am 9. Juli 2007 um 12:07

Crash-Tarife: Alles ausverkauftEs gibt eine Menge zu gewinnen im Internet: Autos, Reisen und Gewinnspiele. Kennen wir, ist nicht wirklich neu, und gewinnen tut man meistens auch nichts. Dachten wir bis heute. Doch weit gefehlt: Debitel hat ein neues Gewinnspiel aufgemacht, bei dem man billige Handytelefonate gewinnen kann. Alles, was man tun muss, ist schnell genug klicken. Also: Survival of the fastest, um den Mobilfunkdarwinismus auf einen Satz zu reduzieren. Das möchte man zumindest meinen.

BASE-Internet oder “Für was eine Hotline nicht gut ist!”

geschrieben von Hans Wurst am 5. Juli 2007 um 15:37 geschrieben von Hans Wurst am 5. Juli 2007 um 15:07

“Es könnt alles so einfach sein…ist es aber nicht!” Dies singen die Fanta4 auf ihrem aktuellen Album und sie haben Recht. Nach der Erfahrung mit der O2 Hotline, dachte ich, dies wäre nicht zu toppen. Aber Erstens kommt es anders, und Zweitens als man denkt! Fangen wir vorne an: Was macht der Bürger, wenn ihm DSL oder gar Internet über Kabel-TV verwehrt bleibt, um trotzdem schnell im Internet unterwegs zu sein? Richtig, er sucht sich eine Alternative. Diese findet man unteranderem in den UMTS-Angeboten der Mobilfunkbetreiber. Nachdem BASE seine Internet-Flatrate nun auch ohne vorhandenen Handyvertrag anbietet, musste ich gleich zuschlagen. Gesagt! Getan! Und nach 3 Tagen habe ich das Paket erhalten. Ein bisschen verwundert war ich dann, als ich die Verpackung des UMTS-Modems auf machte. Wo war die Installations-CD?

Cola Light und Mentos: Eine spritzige Mischung

geschrieben von Ernst Exklusiv am 4. Juli 2007 um 16:56 geschrieben von Ernst Exklusiv am 4. Juli 2007 um 16:07

Gut, das kennen wir schon: Schüttet man Dinge, die dort nicht hinein gehören, in eine Cola, dann fängt sie an zu schäumen. Eigentlich tut sie das sogar andauernd, bei jeder noch so blöden Gelegenheit. Allerdings gibt es noch spezielle Schäumungsbeschleuniger, und der beste von allen scheint Mentos zu sein. Mentos schäumt wie wild, und neben der Tatsache, dass das im Auto ganz schön nerven kann, lässt es sich auch künstlerisch einsetzen. Weiteres entnehme man bitte dem folgenden Video:

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Via USB: Das Hemd, das atmet

geschrieben von Ernst Exklusiv am 4. Juli 2007 um 16:46 geschrieben von Ernst Exklusiv am 4. Juli 2007 um 16:07

Im Rahmen der globalen Erderwärmung ist eine Branche neben den Solaranlagenherstellern derzeit auf dem Vormarsch: Die Macher von Ventilatoren und Klimaanlagen dürften sich derzeit über volle Auftragsbücher freuen. Doch ein Großteil des Winds verpufft im Nichts: Schwenkt der Ventilator, hat man nie genug vom kühlenden Wind. Daher kamen japanische Ingenieure gerade auf die Idee aller Ideen: Sie integrierten einen Ventilator direkt ins Hemd.

Hemd mit Ventilator

Zugegeben, das sieht etwas komisch aus, und betrieben wird es auch noch über USB, weshalb der faule Durchschnittsprogrammierer seinen Hintern wohl nie mehr hochbekommt man dazu verleitet werden könnte, nicht mehr aufzustehen, aber dank integriertem Akkupack soll man damit auch die Öffentlichkeit unsicher machen können. Für nur 116 Euro zzgl. Porto könnte es schon bald einen europäischen Besitzer haben.