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Archives: Februar 2010

“Parallel Lines”: Ridley Scott produziert für den Philips Cinema 21:9

geschrieben von Kai Kiste am 26. Februar 2010 um 18:52 geschrieben von Kai Kiste am 26. Februar 2010 um 18:02

Neulich bei Facebook… Vor einem Jahr hatte Philips mit dem Cinema 21:9 einen Fernseher auf den Markt gebracht, der bei vielen Filmfans das Sabbern auslöste: Es war das erste TV-Gerät mit einem Bildschirm-Seitenverhältnis von eben 21:9, das somit Filme im Original-Kino-Breitbandformat bildschirmfüllend anzeigen konnte. Dazu sah der Cinema 21:9 mit einer Bilddiagonale von 56 Zoll auch noch stylisch aus und war top ausgestattet mit Multi-HD-Tuner, “Net TV“-Webzugang undsoweiterundsofort.

Um den Verkauf des 4.000-Euro-Flaggschiffs zu promoten, hatte Philips ein HD-Filmchen drehen lassen, das die Vorzüge des Cinema 21:9 hervorheben sollte. “Carousel” zeigte eine Art Karussell-Fahrt durch eine Schießerei-Szene zwischen Gangstern und Polizisten, die visuell beeindruckte. Jetzt haben die Holländer sich mit der Produktionsfirma von Hollywood-Regisseur Ridley Scott zusammengetan und ein neues Kurzfilm-Projekt namens “Parallel Lines” gestartet, zu dem heute der erste Trailer zu sehen war (wenn’s geht, in 1080p gucken).

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Babes-Duell: Tara Technique vs. Motorola-Megan

geschrieben von Kai Kiste am 22. Februar 2010 um 18:24 geschrieben von Kai Kiste am 22. Februar 2010 um 18:02

Neulich beim Netzwerken… Sex sells, das weiß Saturn schon lange. Hatte der Elektronik-Discounter allerdings mit dem Model Sarah Kickuth in der Vergangenheit eine hübsche Präsentatorin der “geilsten Technik” im TV-Dauereinsatz, ging der Griff zu Alice Cooper gesichtstechnisch jedoch gründlich daneben. Scheinbar will Saturn sich jetzt mit der Hauptzielgruppe wieder versöhnen und setzt dabei auf “Tara Technique“.

"Tara Technique" als iPhone-App

"Tara Technique" als iPhone-App

Problemlösung nach Vodafone-Art

geschrieben von Kai Kiste am 17. Februar 2010 um 18:22 geschrieben von Kai Kiste am 17. Februar 2010 um 18:02

Neulich in der Warteschleife… Vodafone-Kundin Katrin Kiste gehört nicht gerade zur bevorzugten Zielgruppe der Mobilfunkbranche. Ihre Nokia-Handys sind abgelegte Modelle ihrer Tochter, ihr Vodafone-Vertrag ist minimal voluminiert und wird dennoch nie ausgereizt: Hier und da ein Telefonat, ein paar SMS im Monat, das war’s.

Umso überraschter war sie, als ihre Rechnung vom Oktober 2009 deutlich zu hoch ausfiel und behauptete, sie habe in 30 Tagen über 60 SMS versendet. Ein Anruf bei Vodafone brachte keine Klärung: Man könne sich das nicht erklären, erklärte Service-Mitarbeiter A, sie bekomme eine Gutschrift. Im November das gleiche Spiel. Service-Mitarbeiter B analysierte die Verbindungsliste und stellte fest, dass jeden Tag um 12 und um 24 Uhr eine SMS an immer die gleiche Nummer abging. Man könne sich das nicht erklären, sie bekomme eine Gutschrift.

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Googles Attacke auf Twitter und Facebook

geschrieben von katikolumna am 10. Februar 2010 um 15:11 geschrieben von katikolumna am 10. Februar 2010 um 15:02

Es ist ein Angriff auf Twitter und Facebook. Schneller als erwartet hat Google seinen Twitter- und Facebook-Konkurrenten in Stellung gebracht, um seine Herrschaft im World Wide Web zu verteidigen. Unter dem Namen Google Buzz hat der Suchmaschinen-Riese gestern seine Eier legende Wollmilchsau für Googlemail vorgestellt. Googlemail soll mit Buzz zum sozialen Netzwerk werden. Wer dabei an Facebook denkt, liegt goldrichtig. Buzz ist eine relativ gute Kopie von Twitter mit einer kompletten Einbindung in andere Google-Services wie Picasa, Youtube, Google Earth und Maps.

Und wie immer macht man bei Google ordentlich Wind um sein neues Produkt. “Eine komplett neue Welt innerhalb von Google Mail”, versprach Produktmanager Todd Jackson bei der Vorstellung in Mountain View, Kalifornien. Bisher konnte Google jedoch mit neuen Diensten nicht wirklich punkten. Googles Freundes- und Geschäftsnetzwerk Orkut war ein Flop, ebenso der Microblogging-Dienst Jaiku. Auch der Echtzeit-Wiki-Kommunikator Google Wave konnte nach der ersten Euphorie nicht halten, was er versprach.

Das iPhone und seine Besitzer

geschrieben von carobo am 3. Februar 2010 um 18:18 geschrieben von carobo am 3. Februar 2010 um 18:02

Das iPhone ist unbestritten ein tolles Handy. Ein wirklich tolles Handy. Runde Ecken, glatte Oberflächen, ein wahrer Handschmeichler. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Der Touchscreen reagiert super sensibel und der App Store bietet seinen Nutzern ein schier unendliches Angebot an zusätzlichen Applikationen. Doch der unglaubliche Erfolg des Apple-Handys ist nicht nur auf die tolle Technik zurück zu führen. Denn das Apple iPhone ist mehr als ein Handy – es ist der ultimative Image-Garant.

E-Plus im Jahr 3000

geschrieben von Kai Kiste am 3. Februar 2010 um 17:57 geschrieben von Kai Kiste am 3. Februar 2010 um 17:02

Neulich bei Aral… Kunde Kai Kiste kauft sich an der Tankstelle ein neues Prepaid-Guthaben von E-Plus für seinen Free&Easy-Tarif. Verwundert reibt er sich die Augen, als er den Beleg kontrolliert: Die 15 Euro muss er bis zum 01.01.3000 abtelefoniert haben, sonst verfällt das Guthaben!

Während er auf der Heimfahrt den Gedanken an eine Klage verwirft, überlegt sich Kai Kiste, was er wohl im Jahr 3000 für seine 15 Euro noch von E-Plus bekommt:

-1500 SMS in alle irdischen Netze (außer Nordkorea, Iran und Bayern)

- 150 MMS in alle irdischen Netze, in den erdnahen Raum und zum Mond

- 15 VMS (= 15 Minuten Videotelefonie) zu Freunden im gleichen Netz

- 1 HMS, wobei die Auflösung der Holo-Darstellung vom Smartphone abhängt

- 15 Minuten Cybersex mit einer holografischen Geisha

Das ist dem Kunden eindeutig zu wenig und er entschließt sich, die E-Plus “Einsation” zu buchen: Ein Jahr Flatrate zum Mars.

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