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Archives: 'Auf Wiedersehen'

Fernsehen am Fenster

geschrieben von am 13. Oktober 2011 um 18:06 geschrieben von am 13. Oktober 2011 um 18:10

Im Jahre 1990, als Fernseher noch eine Röhre und Handys monochrome Displays besaßen, hatte der niederländische Regisseur Paul Verhoeven bereits die Idee zum Fenster-Fernseher: In seinem Science-Fiction-Streifen “Total Recall” sitzen Sharon Stone und Arnold Schwarzenegger am Frühstückstisch, während die Nachrichten über ein Display flimmern, das auf Knopfdruck zum Fenster wird – damals nur Fiktion. 2020, 30 Jahre nach dem Kinostart des Film-Klassikers, könnte Samsung Verhoevens Idee Realität werden lassen.

Total Recall

T-Mobile mit “Riesensauerei” in Barcelona

geschrieben von am 9. Juni 2011 um 16:37 geschrieben von am 9. Juni 2011 um 16:06

Man nehme ein paar komische Vögel, eine Schleuder und ein Gerüst aus Holz, Stein und Glas, das mit Schweinen besetzt ist. Nun feuert man so lange Vögel ab, bis die Schweine erledigt sind. Angry Birds ist wohl eines der meistverkauften iPhone-Spiele aller Zeiten. Das Ziel der wütenden Vögel ist, Eier zurückzuholen, die von den Helm- und Schnurrbartschweinen gestohlen wurden.

Der Mobilfunkanbieter T-Mobile nutzt die Beliebtheit des süchtig machenden Spiels für sich und veranstaltete mitten in Barcelona eine Riesensauerei. Zuschauer durften das Spiel auf einem Smartphone spielen, dieses übertrug sich allerdings ins reale Leben. In einem überdimensionalen Bauwerk explodierten die grünen Schweine, während die Vögel wie im Spiel abgefeuert wurden. Begleitet wurde das Spektakel von einer Blaskapelle und den typischen Soundeffekten aus dem Spiel.

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Die Kehrseite des Smartphone-Wahnsinns

geschrieben von am 23. Dezember 2010 um 18:20 geschrieben von am 23. Dezember 2010 um 18:12

Neulich im Kongo… Zum Jahresausklang soll im inside-Blog mal kein Schabernack getrieben, sondern das Hirn angeregt werden. Der österreichische TV-Sender ORF2 zeigte in dieser Woche einen unserer Meinung nach sehenswerten Beitrag in der Sendung “Weltjournal”, der mal die Kehrseite des von Jahr zu Jahr hysterischer gehypten Handy-Wahnsinns beleuchtet.

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Australische Handys für mehr Enten in Afrika

geschrieben von am 1. Dezember 2010 um 18:10 geschrieben von am 1. Dezember 2010 um 18:12

Einige könnten es “Qua(r)k” nennen, aber die australische Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam will dieses Jahr zu Weihnachten Armut den Vogel zeigen.  Für jeweils zwei alte Handys, die zum Recyceln an die Firma MobileMuster gehen, spendet die Not-For-Profit-Organisation eine Ente an eine Familie in Mosambik.

Wie Steve Jobs das Wetab sabotierte

geschrieben von am 5. Oktober 2010 um 15:27 geschrieben von am 5. Oktober 2010 um 15:10

Neulich in Berlin… In der inside-Redaktion hat sich heute ein Verdacht erhärtet, der schon seit Längerem schwelte: Apple-Chef Steve Jobs hat sich heimlich als Neofonie-Chef Jimmy Hoffa äh Hoffman von Fallersleben äh Hoffer von Ankershoffen verkleidet, um dessen iPad-Konkurrenz-Tablet Wetab zu sabotieren!

Jobs setzte sich, als er Anfang April erstmals vom damals noch Wepad genannten Tablet aus Berlin hörte, eine schulterlange gegelte Perücke auf – den passenden 7-Tage-Bart hatte er sich zuvor schon wachsen lassen – und legte sich einen roten Schal um die Schultern. Sodann ließ er den Neofonie-Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen entführen, ließ seine Beziehungen zum deutschen Zoll spielen – das echte Wetab kam so gar nicht erst ins Land – und erschien zur ersten Präsentation des Wepads in Berlin mit einem Holzbrett, auf dem statt des angekündigten Linux-Betriebssystems nur eine Windows-Mediaplayer-Endlosschleife zu sehen war.

An diesem Apfel hat sich Helmut Hoffer von Ankershoffen wohl verschluckt...

An diesem Apfel hat sich Helmut Hoffer von Ankershoffen wohl verschluckt...

Auf Wiedersehen Facebook!

geschrieben von am 1. Juni 2010 um 20:55 geschrieben von am 1. Juni 2010 um 20:06

Neuigkeiten posten, Freunde anstupsen, Profile checken – ist ein Leben ohne Facebook überhaupt noch möglich? Und was passiert, wenn man beschließt, seine Zeit wieder im wirklichen Leben zu verbringen anstatt in der virtuellen Welt? Sich bei Facebook anzumelden, ist kinderleicht. Das Abmelden fällt dagegen umso schwerer – nicht nur, weil dazu sehr viele Klicks notwendig sind. Das Suchtpotential von Facebook ist enorm und es ist gar nicht so einfach, sich von der Community zu lösen. Das Netzwerk übt nämlich einen beinahe unheimlichen Sog auf seine Nutzer aus.

Palm: Krise total – Schuld sind aber die anderen

geschrieben von am 22. März 2010 um 15:31 geschrieben von am 22. März 2010 um 15:03
Palm Pre im Crashtest

Fährt Palm gegen die Wand?

Jetzt wird es aber so richtig eng für Palm, den Pionier der Taschencomputer. Das zur Wiederauferstehung gedachte Super-Smartphone Palm Pre entpuppt sich immer mehr als Rohrkrepierer und reißt das krisengeschüttelte Unternehmen weiter in den Abgrund. Bei inside-handy.de liest man folgerichtig:

So erzielte das Unternehmen zwischen Dezember und Februar bei einem Umsatz von 350 Millionen Dollar einen Nettoverlust von 22 Millionen Dollar. Das sind zwar 73 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, dennoch befindet sich Palm damit im elften Quartal in Folge im Minus .

Wie N24 das “N” verlor

geschrieben von am 14. Dezember 2009 um 15:32 geschrieben von am 14. Dezember 2009 um 15:12

Neulich vor der Glotze… Der Kriegswaffendokusender ehemalige Nachrichtensender N24 denkt ernsthaft darüber nach, künftig keine Nachrichten mehr zu senden. Witzig, oder? Das wäre so, als würde Playboy-Chef Hugh Hefner darüber nachdenken, in seinen Magazinen künftig auf Nacktfotos (z.B. von N24-Wetterfee Andrea Kempter) zu verzichten.

Obwohl – Nachrichten auf N24? Nehmen wir mal einen beliebigen Tag, vielleicht Sonntag, um 17 Uhr: Moderator Markus Tychsen begrüßt kurz sein Publikum und informiert dann in 45 Sekunden ausführlich über die Geschehnisse rund um den verhängnisvollen Luftangriff im afghanischen Kundus. Kurz drei Sätze vorlesen muss reichen, und ob jetzt Verteidigungsminister von und zu Guttenberg wegen der paar toten Zivilisten zurücktreten muss, interessiert die N24-Zielgruppe ja nicht wirklich.

Zumindest in der Kategorie "Schönste Wetterfee" hat N24 dank Andrea Kempter die Nase weit vorn

Zumindest in der Kategorie "Schönste Wetterfee" hat N24 dank Andrea Kempter die Nase weit vorn

Telefon-Terror der Telekom-Typen

geschrieben von am 25. August 2009 um 16:55 geschrieben von am 25. August 2009 um 16:08

Neulich in der Warteschleife… Wehe dem, dessen Telefon-Anschluss eines Tages den Dienst verweigert. Dieser Artikel könnte auch unter dem Titel laufen: Wie es Kai Kiste in 14 Tagen mit der gesamten Telekommunikationsbranche aufgenommen hat und schließlich obsiegte…

Tag 1: Ab und zu muss man ja auch in Zeiten des Mobil-Zwangs mal über das Festnetz telefonieren. Doch was tun, wenn’s plötzlich nicht mehr geht? Kunde Kai Kiste hat eine Telefon- und Internet-Flatrate von Arcor, also flugs mal in Eschborn angerufen. Telefonnummer der Arcor-Kundenbetreuung steht ja in der Bedienungsanleitung der Arcor-Starterbox.

“Sie sprechen mit der Vodafone-Kundenbetreuung”, behauptet die nette Automatenstimme. Achja, Arcor heißt ja jetzt Vodafone. Hätte man wissen können. Der Automat belehrt, dass bei technischen Störungen nun doch eine andere Nummer gewählt werden muss. Also gut, wählen wir die Nummer der Vodafone-Störungsannahme. Ein weiterer Automat heißt uns herzlich willkommen und verlangt höflich die Eingabe der Kundennummer oder der Telefonnummer sowie des Geburtsdatums (Kommt jetzt etwa Schmuddelkram? Nein, doch nicht.)

Das Frollein vom Amt

Das Frollein vom Amt

2012: It’s a disaster!

geschrieben von am 7. Juli 2009 um 10:51 geschrieben von am 7. Juli 2009 um 10:07

Im November 2009 ist es so weit: Roland Emmerichs neuer Katastrophenfilm “2012″ kommt in die Kinos. Der Film basiert auf der Hypothese, nach der im Jahr 2012 die Welt nach dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders durch den Ausbruch eines Supervulkans im Yellowstone-Nationalpark untergehen soll. Die Hauptrollen spielen John Cusack, Amanda Pee und Danny Glover. Und der Trailer zum Film ist eine der witzigsten Ideen seit langem. Ab in die 70er Jahre:

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