RSS-Feed

Archives: 'Auslandsberichterstattung'

Neulich in Österreich

geschrieben von am 7. Februar 2012 um 17:38 geschrieben von am 7. Februar 2012 um 17:02

Jaja, es ist schon ein Spaß mit den sogenannten Mobilfunk-Experten. Jan Trionow, seines Zeichens Chef des österreichischen Mobilfunkanbieters “3″ hat sich in einem Interview mit einer spannenden Einschätzung zum Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zitieren lassen:

Da hat auch der MWC in der heutigen Online-Welt den Stellenwert verloren, dass dort die großen Sachen angekündigt werden.

Design-Schock: G-Shock – Ein Smartphone wie ein Panzer

geschrieben von am 25. Januar 2012 um 16:22 geschrieben von am 25. Januar 2012 um 16:01

Es soll bereits auf der diesjährigen CES ausgestellt worden sein und fand trotz seines markanten Aussehens so gut wie keine Beachtung: Das Casio-Konzept-Smartphone “G-Shock” widersetzt sich den aktuellen Smartphone-Design-Trends, welche vor allem auf flache Geräte und geradlinige Formen abzielen. Das G-Shock-Phone hält sich hingegen recht konsequent an die Designsprache der gleichnamigen Uhren – dick, klobig, unzerstörbar. Mit diesem Telefon lassen sich garantiert auch Nägel in Betonwände versenken.

Drogen, ICQ und Lasershow

geschrieben von am 5. Dezember 2011 um 13:49 geschrieben von am 5. Dezember 2011 um 13:12

Zu viele Themen im Kopf, für die sich ein einzelner Blog-Artikel nicht lohnen würde? Kein Problem – man packe einfach alle drei zusammen in einen Beitrag und überlasse es dem geneigten Leser, den Zusammenhang zu erkennen. Vorhang auf!

Günstige Alternative: Der iPap ist da!

geschrieben von am 21. November 2011 um 16:42 geschrieben von am 21. November 2011 um 16:11

Neulich auf meinem Schreibtisch… Endlich gibt’s mal ein erschwingliches Gerät aus Cupertino: Für alle iNostalgiker hat Designer Julius Perdana von Paper Replika einen Apple-Pappkameraden zum Selberbasteln am Start – und zwar gratis! Uhu raus (Pattex oder Pritt geht auch), auf der Website paper-replika.com die Bastelvorlage runterladen, ausdrucken und los geht’s!

Apple I (links) und Apple II als Papp-Modelle (Quelle: paper-replika.com)

Apple I (links) und Apple II als Papp-Modelle

Olympus und die Instant-Nudeln

geschrieben von am 19. Juli 2011 um 15:50 geschrieben von am 19. Juli 2011 um 15:07

Der Siegeszug der Smartphones ist unaufhaltsam — so wird es propagiert, prognostiziert und postuliert. Die kleinen Begleiter werden immer leistungsfähiger, andere Geräte dafür obsolet: Navi? Quatsch, ich nehm’ einfach Google Maps Navigation. MP3-Player? Nee, meine App ist mindestens genauso gut. Kamera? Autofokus, Blitzlicht und eine zweistellige Anzahl von Megapixeln hat doch auch mein Handy!

Sicher, der anspruchsvolle Nutzer greift nach wie vor zur dedizierten Lösung; für die schnelle Navigation zur unbekannten Kneipe, den kurzen Musikgenuss in der Bahn oder den spontanen Schnappschuss während der Party ist das Smartphone jedoch die Allzweckwaffe — immer zur Hand, stets einzatzbereit, leicht und handlich.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung war es nur eine Frage der Zeit, bis das erste betroffene Unternehmen zum medialen Gegenschlag ausholt – so geschehen in Australien. Hier hat der japanische Kamerahersteller Olympus unlängst eine Marketingkampagne gestartet, die seitdem für einiges Aufsehen sorgt. Und wen wundert’s, dürfte der Konzern mit seinem Vergleich doch viele arme Studenten vor den Kopf gestoßen haben.

Steve der Teeverkäufer

geschrieben von am 11. Juli 2011 um 16:39 geschrieben von am 11. Juli 2011 um 16:07

Dass Steve Jobs Technik verkaufen kann, hat er längst bewiesen. Er ist darin sogar so gut, dass seine Kunden freudig bereit sind ein paar hundert Extra-Euro für ihr Mobiltelefon auszugeben oder tagelang vor dem Verkaufsstart eines neuen Gerätes in langen Schlangen vor den Apple-Stores campieren. Das Verkaufstalent des Jeans- und Rollkragen-Fans hat nun auch der taiwanesische Tee-Produzent Tong Yi Cha erkannt.

So hätte wohl Apple den C64 vorgestellt

geschrieben von am 1. Juni 2011 um 14:50 geschrieben von am 1. Juni 2011 um 14:06

Neulich in Rom… Bei Apple sind nicht nur die Produkte besonders, sondern schon die Präsentationen derselben. Die kreativen Köpfe der italienischen Technik-Messe Codemotion haben ein fiktives Video gebastelt, in dem der Uralt-Klassiker Commodore C64 präsentiert wird – ganz im Stil eines Apple-Produktfilmchens. Reinschauen & schmunzeln!

YouTube Preview Image

The Royal Wedding à la T-Mobile

geschrieben von am 21. April 2011 um 12:21 geschrieben von am 21. April 2011 um 12:04

Am 29. April ist es endlich soweit. Um 11 Uhr wird Kate in einem Rolls Royce vor dem Londoner Westminster Abbey vorfahren um ihrem Prinzen das Ja-Wort zu geben. Weltweit werden sich die Blicke der Menschen auf das zukünftige Prinzenpaar richten – wie der Einzug in die Kirche vonstatten gehen könnte, zeigt ein Werbe-Clip von T-Mobile:

YouTube Preview Image

Apple iBoy als Familienmitglied

geschrieben von am 11. April 2011 um 12:30 geschrieben von am 11. April 2011 um 12:04

Die weitverbreitete Apple-Manie bringt auch etwas Gutes mit sich: Sie regt kreative Köpfe auf der ganzen Welt an, sich über den krankhaften Wahn der Apple-Jünger lustig zu machen. Ein hervorragendes Beispiel, das aktuell für reichlich Klicks bei Youtube sorgt, ist der Clip eines israelischen Fernsehsenders, in dem der “Apple iBoy” als neues Mitglied in eine Familie aufgenommen wird.

Endlich: “Remi Kart 2″ is back!

geschrieben von am 14. Februar 2011 um 16:45 geschrieben von am 14. Februar 2011 um 16:02

Neulich in einem französischen Supermarkt… Sollten Sie mal in Frankreich in einem Supermarché unterwegs sein, um Auberginen zu kaufen, und es riecht plötzlich nach Go-Kart-Sprit - treten Sie besser einen Schritt beiseite. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass Ihnen Remi Gaillard über den Fuß fährt.

Der französische Komiker ist für allerlei Schabernack bekannt. Der 35-Jährige aus Montpellier mischt sich gerne mal unerkannt unter Fußball-, Volleyball- oder Rugbymannschaften oder kriecht mitten auf der Straße aus einem Kanaldeckel. In seinem neuesten Streich hat sich Gaillard – dessen Künstlername in etwa “Witzbold” bedeutet – mal wieder als Super Mario verkleidet und macht Frankreichs Straßen – und Supermärkte – mit seinem selbstgebastelten Mario Kart unsicher. Die Flics finden dies selten witzig; ob Nintendo die kostenlose Promotion begrüßt, ist nicht überliefert.

YouTube Preview Image