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Archives: 'Du liebes Lieschen'

Drogen, ICQ und Lasershow

geschrieben von am 5. Dezember 2011 um 13:49 geschrieben von am 5. Dezember 2011 um 13:12

Zu viele Themen im Kopf, für die sich ein einzelner Blog-Artikel nicht lohnen würde? Kein Problem – man packe einfach alle drei zusammen in einen Beitrag und überlasse es dem geneigten Leser, den Zusammenhang zu erkennen. Vorhang auf!

Die spinnen, die Apples

geschrieben von am 27. Oktober 2011 um 17:16 geschrieben von am 27. Oktober 2011 um 17:10

“Der Apfel spielt in allen eurasischen Kulturen eine Rolle, und zwar als Symbol der Liebe, Sexualität, der Fruchtbarkeit und des Lebens, der Erkenntnis und Entscheidung, des Reichtums.” (Wikpedia) Doch seit Apple sich zum alleinigen Apfelkönig auf dieser Welt gekrönt hat, verbindet man neben den allseits beliebten, leicht überteuerten Produkten vor allem die Zensur von Inhalten, schlechten Arbeitsbedingungen und Verstöße gegen den Datenschutz mit dem Abbild der saftigen Frucht. Übertroffen wird dies nur noch von dem Klage-Wahn des US-Herstellers.

Sapprücken geht jetzt für App

geschrieben von am 20. September 2011 um 17:34 geschrieben von am 20. September 2011 um 17:09

Die Landeshauptstadt Saarbrücken geht mit der Zeit und hat eine neue App für das iPhone vorgestellt. Interessant dabei – neben der App selber natürlich – sind vor allem die geistigen Ergüsse der Werbeplakat-Gestalter: Die Titel “App jetzt für Saarbrücken”, “Sapprücken” oder “Saarbrücken geht App” sind so absurd, dass man nicht weiß, ob man laut lachen oder leise weinen soll.

Bildquelle: Landeshauptstadt Saarbrücken

Prioritäten setzen

geschrieben von am 4. August 2011 um 16:06 geschrieben von am 4. August 2011 um 16:08

Smartphones machen abhängig. Diesen Satz würden wahrscheinlich viele Nutzer sowie ihre Freunde und Familienangehörigen blind unterschreiben. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt uns aber, wie abhängig manche Junkies tatsächlich sind. Auf was würden Smartphone-Nutzer lieber eine Woche lang verzichten? Auf ihr Smartphone oder auf….

  • Schuhe: 20 Prozent
  • Zahnbürste: 20 Prozent
  • Sex: 33 Prozent
  • Kaffee: 50 Prozent
  • Alkohol: 70 Prozent

Unverhoffte Goldgrube: iPhone-4-Testgerät auf Ebay

geschrieben von am 4. Juli 2011 um 15:07 geschrieben von am 4. Juli 2011 um 15:07

Apple ist bekannt dafür, nicht nur einen großen Kundenstamm, sondern auch eine beachtliche Fangemeinde hinter sich zu versammeln. Dass dieses “Fantum” bisweilen sonderbare Züge annehmen kann, lässt sich aktuell anhand einer Ebay-Auktion beobachten. Dort wird offenbar ein Prototyp beziehungsweise ein Testgerät des aktuellen iPhone 4 angeboten, dessen Preis während der Erstellung dieses Beitrages bereits die Marke von 2.000 US-Dollar hinter sich gelassen hat.

iPhone-4-Prototyp auf Ebay

iPhone-4-Prototyp auf Ebay

Spionage-Abwehr: Keksdose statt Hightech

geschrieben von am 28. Juni 2011 um 17:57 geschrieben von am 28. Juni 2011 um 17:06

Der Kekskonsum des Essener Chemiekonzerns Evonik muss in den letzten Wochen drastisch gestiegen sein. Und das nicht, weil die Essener solche Schleckermäulchen sind. Nein. Sie wollen auf Nummer Sicher in Sachen Wirtschaftsspionage gehen.

Quelle: Yvonne Müller  / pixelio.de

Dreiste iPhone-Kopie im Kinderzimmer

geschrieben von am 16. Juni 2011 um 13:01 geschrieben von am 16. Juni 2011 um 13:06

Es ist noch gar nicht lange her, da reichte der iPhone-Hersteller Apple eine Klage gegen den größten Konkurrenten Samsung ein. Laut Apple habe Samsung das Design des iPhone 3GS kopiert sich vom Design des iPhone 3GS inspirieren lassen. Wie die Sachen zwischen Apple und Samsung ausgeht, werden wir wohl erst in einigen Monaten erfahren. Die US-Gerichte sind gerade hoffnungslos überfordert. Patentklagen, Kopiervorwürfe oder Lizenzverletzungen sind in den letzten Monaten an der Tagesordnung. Jeder Mobiltelefon-Hersteller der was auf sich hält, verklagt die Konkurrenten. Ob Neid, Missgunst oder simple Profilneurosen hierbei eine Rolle spielen, sei einmal dahin gestellt. In der Tat sehen sich einige Modelle verdammt ähnlich. Doch wer hat es erfunden und wer bei wem kopiert? Die Frage ist wohl ebenso schwer zu beantworten, wie die Frage was zu erst da war: das Huhn oder das Ei. Aber nicht nur Branchenintern adaptiert man gerne erfolgreiche Konzepte.  Auch in heimischen Kinderzimmern findet man dreiste Plagiate.

T-Mobile mit “Riesensauerei” in Barcelona

geschrieben von am 9. Juni 2011 um 16:37 geschrieben von am 9. Juni 2011 um 16:06

Man nehme ein paar komische Vögel, eine Schleuder und ein Gerüst aus Holz, Stein und Glas, das mit Schweinen besetzt ist. Nun feuert man so lange Vögel ab, bis die Schweine erledigt sind. Angry Birds ist wohl eines der meistverkauften iPhone-Spiele aller Zeiten. Das Ziel der wütenden Vögel ist, Eier zurückzuholen, die von den Helm- und Schnurrbartschweinen gestohlen wurden.

Der Mobilfunkanbieter T-Mobile nutzt die Beliebtheit des süchtig machenden Spiels für sich und veranstaltete mitten in Barcelona eine Riesensauerei. Zuschauer durften das Spiel auf einem Smartphone spielen, dieses übertrug sich allerdings ins reale Leben. In einem überdimensionalen Bauwerk explodierten die grünen Schweine, während die Vögel wie im Spiel abgefeuert wurden. Begleitet wurde das Spektakel von einer Blaskapelle und den typischen Soundeffekten aus dem Spiel.

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Endlich: “Remi Kart 2″ is back!

geschrieben von am 14. Februar 2011 um 16:45 geschrieben von am 14. Februar 2011 um 16:02

Neulich in einem französischen Supermarkt… Sollten Sie mal in Frankreich in einem Supermarché unterwegs sein, um Auberginen zu kaufen, und es riecht plötzlich nach Go-Kart-Sprit - treten Sie besser einen Schritt beiseite. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass Ihnen Remi Gaillard über den Fuß fährt.

Der französische Komiker ist für allerlei Schabernack bekannt. Der 35-Jährige aus Montpellier mischt sich gerne mal unerkannt unter Fußball-, Volleyball- oder Rugbymannschaften oder kriecht mitten auf der Straße aus einem Kanaldeckel. In seinem neuesten Streich hat sich Gaillard – dessen Künstlername in etwa “Witzbold” bedeutet – mal wieder als Super Mario verkleidet und macht Frankreichs Straßen – und Supermärkte – mit seinem selbstgebastelten Mario Kart unsicher. Die Flics finden dies selten witzig; ob Nintendo die kostenlose Promotion begrüßt, ist nicht überliefert.

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Videobeweis: SMS schreiben und gehen ist gefährlich

geschrieben von am 19. Januar 2011 um 12:54 geschrieben von am 19. Januar 2011 um 12:01

Viel zu beachten gibt es beim SMS-Schreiben eigentlich nicht. Dennoch schaffen es einige Menschen sich während dieser Tätigkeit in Gefahr zu bringen. Wie? Indem sie sich während des Schreibens fortbewegen. Was einem in solch einer Situation passieren kann, demonstriert ein Überwachungskamera-Video, das von Mitarbeitern einer US-Sicherheitsfirma auf Youtube hochgeladen wurde und weltweit für Lacher sorgt.

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