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Archives: 'Du liebes Lieschen'

iPhone = iPromiskuitiv?

geschrieben von carobo am 11. August 2010 um 16:20 geschrieben von carobo am 11. August 2010 um 16:08

Dass sich das iPhone seit seinem Marktstart vor dreieinhalb Jahren zu einem wahren Verkaufsschlager entwickelt hat, liegt mit Sicherheit nicht nur an den technischen Features des Gerätes. Kaum ein Hersteller schafft es, seine Produkte so sehr mit einem trendigen Image zu verbinden, wie es der US-Hersteller Apple tut. Die Kunden zahlen offensichtlich gerne für die kleine technische Ego-Erweiterung.
Sex | Bildquelle: Pixelio.de/Fotograf: Andreas Helminger

Steve Jobs und die dunkle Seite der Macht

geschrieben von katikolumna am 20. Juli 2010 um 13:49 geschrieben von katikolumna am 20. Juli 2010 um 13:07

Möge die Macht mit dir sein! Das kann man nur allen wünschen, die das iPhone ihr eigen nennen. Denn niemand geringerer als seine Lordschaft Darth Vader, alias Steve Jobs,  aus den berühmten Star Wars-Filmen steckt hinter dem Apple-Handy. Zumindest, wenn es nach den Machern eines asiatischen Animationsfilms geht. Denn dass das iPhone in letzter Zeit nichts als Ärger gemacht hat, verdanken wir dem Bösewicht und seinen dunklen Machenschaften.

Gossip Girl Leighton Meester ist SMS-süchtig

geschrieben von Bella Blog am 14. Juli 2010 um 17:18 geschrieben von Bella Blog am 14. Juli 2010 um 17:07
Leighton Meester

Gossip-Girl Leighton Meester

Leightons Alter Ego Blair Waldorf kann nicht ohne Handy leben, dies scheint nun auf die Schauspielerin abgefärbt zu haben. Die 24-jährige Schauspielerin der modernen Klatschtanten-Soap bezeichnet sich gegenüber der Seite “Absolute-Now” als SMS-süchtig.

Koma-Texten und andere SMS-Krankheiten

geschrieben von Bella Blog am 1. Juli 2010 um 17:43 geschrieben von Bella Blog am 1. Juli 2010 um 17:07

Wir haben es uns alle gedacht, jetzt ist es amtlich: zu viel SMSen macht krankt. Wer jetzt an arthritische Daumen denkt, liegt falsch. Eine australische Forscherin will herausgefunden haben, dass vor allem bei Teenagern das SMSen zu vielen Krankheiten führen kann.

Guerilla-Marketing: Bild-Chef macht auf “Roaming-Opfer”

geschrieben von Yannick am 25. Juni 2010 um 14:14 geschrieben von Yannick am 25. Juni 2010 um 14:06

Der Chefredakteur der Bild-Zeitung, Kai Dieckmann, macht aus der Not eine Tugend. Für den eigenen Blog berichtete er aus Marokko und produzierte so durch versenden von Texten, Bildern und Videos schlappe 46.000 € Roamingkosten. Zwar wird den umtriebigen Journalisten diese Summe nicht gänzlich ruinieren, trotzdem schien ihn die Angelegenheit mächtig zu ärgern. Erst konfrontierte er Telekom-Chef Obermann auf einer Veranstaltung mit der Geschichte, jetzt nutzt er weitere Springer-Formate, um die Geschichte zu publizieren. Neuester Coup in diesem Musterbeispiel für Guerilla-Marketing: Ein Bericht auf Spiegel TV, der umgehend auf Youtube als Video bereit gestellt wurde:

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Liebe im Zeitalter von SMS

geschrieben von Bella Blog am 14. Juni 2010 um 13:44 geschrieben von Bella Blog am 14. Juni 2010 um 13:06

Früher hatten Liebende es schwer: sie mussten sich mit Tinte auf weißem Büttenpapier die Finger wund schreiben und umständliche Telefongespräche führen um sich ihre Gefühle zu offenbaren. Dass dies heute viel einfacher geht, zeigt Maximiliann Humpert, Gewinner des SMS-Poetry-Wettbewerbs auf Compete2010.net in der Kategorie SMS Kurztext, mit seinem Beitrag:”Moderne Liebe”:Handy in Hand

Echt goldig: Xbox 360 in 24 Karat

geschrieben von Kai Kiste am 14. April 2010 um 18:14 geschrieben von Kai Kiste am 14. April 2010 um 18:04

Neulich bei Neureichs… Das muss ja einen Ansturm enttäuschter Microsoft-Fans gegeben haben letzten Dezember, als die Jungs von Computer Choppers ein komplett vergoldetes Modell der Sony Playstation 3 vorgestellt haben. Anders ist es nicht zu erklären, dass das US-Unternehmen aus Portland/Oregon jetzt auch eine güldene Version der Xbox 360 präsentiert.

Geht's noch? Xbox 360 in Gold

Geht's noch? Xbox 360 in Gold

Problemlösung nach Vodafone-Art

geschrieben von Kai Kiste am 17. Februar 2010 um 18:22 geschrieben von Kai Kiste am 17. Februar 2010 um 18:02

Neulich in der Warteschleife… Vodafone-Kundin Katrin Kiste gehört nicht gerade zur bevorzugten Zielgruppe der Mobilfunkbranche. Ihre Nokia-Handys sind abgelegte Modelle ihrer Tochter, ihr Vodafone-Vertrag ist minimal voluminiert und wird dennoch nie ausgereizt: Hier und da ein Telefonat, ein paar SMS im Monat, das war’s.

Umso überraschter war sie, als ihre Rechnung vom Oktober 2009 deutlich zu hoch ausfiel und behauptete, sie habe in 30 Tagen über 60 SMS versendet. Ein Anruf bei Vodafone brachte keine Klärung: Man könne sich das nicht erklären, erklärte Service-Mitarbeiter A, sie bekomme eine Gutschrift. Im November das gleiche Spiel. Service-Mitarbeiter B analysierte die Verbindungsliste und stellte fest, dass jeden Tag um 12 und um 24 Uhr eine SMS an immer die gleiche Nummer abging. Man könne sich das nicht erklären, sie bekomme eine Gutschrift.

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E-Plus im Jahr 3000

geschrieben von Kai Kiste am 3. Februar 2010 um 17:57 geschrieben von Kai Kiste am 3. Februar 2010 um 17:02

Neulich bei Aral… Kunde Kai Kiste kauft sich an der Tankstelle ein neues Prepaid-Guthaben von E-Plus für seinen Free&Easy-Tarif. Verwundert reibt er sich die Augen, als er den Beleg kontrolliert: Die 15 Euro muss er bis zum 01.01.3000 abtelefoniert haben, sonst verfällt das Guthaben!

Während er auf der Heimfahrt den Gedanken an eine Klage verwirft, überlegt sich Kai Kiste, was er wohl im Jahr 3000 für seine 15 Euro noch von E-Plus bekommt:

-1500 SMS in alle irdischen Netze (außer Nordkorea, Iran und Bayern)

- 150 MMS in alle irdischen Netze, in den erdnahen Raum und zum Mond

- 15 VMS (= 15 Minuten Videotelefonie) zu Freunden im gleichen Netz

- 1 HMS, wobei die Auflösung der Holo-Darstellung vom Smartphone abhängt

- 15 Minuten Cybersex mit einer holografischen Geisha

Das ist dem Kunden eindeutig zu wenig und er entschließt sich, die E-Plus “Einsation” zu buchen: Ein Jahr Flatrate zum Mars.

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Microsoft verpasst Apple ein Tampon

geschrieben von Dieter Dabei am 28. Januar 2010 um 18:30 geschrieben von Dieter Dabei am 28. Januar 2010 um 18:01

Das iPad wurde gestern abend live und exklusiv vorgestellt. Wie immer eine große Show, wie immer alles perfekt inszeniert: Die Apple-Jünger starren gebannt auf Steve Jobs, der zaubert das neueste Apple-Produkt – in diesem Fall das iPad – hervor, alle klatschen. Danach gehen alle brav in die Läden und kaufen die technische Errungenschaft, so dass die Kasse klingelt. Fehler gibt es bei Apple nicht, aber ein kleines Detail wurde diesmal übersehen.

Denn neu an dem geschilderten Prozedere dürfte sein, dass die jüngste Apple-Maschine diesmal auch zur Erheiterung beiträgt. Die amerikanischen Frauen lachen. Über Apple, über Steve Jobs und vor allem über das “hihi” iPad. Denn in den USA bedeutet das Wort Pad pikanterweise auch Tampon. Vielleicht hätte es keiner so recht bemerkt (so wie bei Apple!?). Vielleicht wäre es unter den Tisch gefallen. Aber vielleicht würde das auch nicht so recht zum Zeitalter des Web 2.0 passen.