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Archives: 'Zurück in die Zukunft'

Günstige Alternative: Der iPap ist da!

geschrieben von am 21. November 2011 um 16:42 geschrieben von am 21. November 2011 um 16:11

Neulich auf meinem Schreibtisch… Endlich gibt’s mal ein erschwingliches Gerät aus Cupertino: Für alle iNostalgiker hat Designer Julius Perdana von Paper Replika einen Apple-Pappkameraden zum Selberbasteln am Start – und zwar gratis! Uhu raus (Pattex oder Pritt geht auch), auf der Website paper-replika.com die Bastelvorlage runterladen, ausdrucken und los geht’s!

Apple I (links) und Apple II als Papp-Modelle (Quelle: paper-replika.com)

Apple I (links) und Apple II als Papp-Modelle

Fuchsschwanz reloaded

geschrieben von am 7. November 2011 um 14:38 geschrieben von am 7. November 2011 um 14:11

Wer gedacht hat, dass der Fuchsschwanz als Accessoire seit Ende der Achtziger nicht mehr aktuell ist, liegt leider völlig daneben. Das Markenzeichen jedes Proll-Schlitten Opel Manta feiert in der digitalen Welt eine unverhoffte Wiedergeburt – in Form einer nervigen E-Mail-Signatur.

So hätte wohl Apple den C64 vorgestellt

geschrieben von am 1. Juni 2011 um 14:50 geschrieben von am 1. Juni 2011 um 14:06

Neulich in Rom… Bei Apple sind nicht nur die Produkte besonders, sondern schon die Präsentationen derselben. Die kreativen Köpfe der italienischen Technik-Messe Codemotion haben ein fiktives Video gebastelt, in dem der Uralt-Klassiker Commodore C64 präsentiert wird – ganz im Stil eines Apple-Produktfilmchens. Reinschauen & schmunzeln!

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Leider nur für Fans: USB Star Trek Communicator

geschrieben von am 14. März 2011 um 15:37 geschrieben von am 14. März 2011 um 15:03

Neulich auf irgendeinem Planeten… Daraus hätte was werden können: Jeder echte Trekkie – zumindest ein Fan der Original-“Star Trek”-Serie mit Kirk, Spock & Co – hat sich bestimmt schon mal gewünscht, mit einem echten Kommunikator Kontakt zur Enterprise zur Außenwelt herzustellen. Den gibt’s jetzt tatsächlich: Der Gadget-Shop Getdigital.de hat eine Replika dieses Handy-Vorläufers im Programm.

USB Star Trek Communicator

USB Star Trek Communicator

Beim Aufklappen gibt der “USB Star Trek Communicator” das typische Zwitschern von sich, und auch sonst hat er die wichtigsten Geräusche (Beamen, Titelmelodie, Roter Alarm) auf Lager.

Und ja: Telefonieren kann man auch mit dem Ding. Allerdings nur, wenn man den Communicator per USB-Kabel mit einem PC oder Laptop verbindet und die Skype-Videotelefonie nutzt…

Australische Handys für mehr Enten in Afrika

geschrieben von am 1. Dezember 2010 um 18:10 geschrieben von am 1. Dezember 2010 um 18:12

Einige könnten es “Qua(r)k” nennen, aber die australische Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam will dieses Jahr zu Weihnachten Armut den Vogel zeigen.  Für jeweils zwei alte Handys, die zum Recyceln an die Firma MobileMuster gehen, spendet die Not-For-Profit-Organisation eine Ente an eine Familie in Mosambik.

Google: Aus der Garage zum Daten-Giganten

geschrieben von am 26. Oktober 2010 um 16:26 geschrieben von am 26. Oktober 2010 um 16:10

Wenn jemand die Geschichte von Google erzählen würde, müsste sie mit den Worten beginnen, mit denen alle Märchen anfangen: es war einmal… Es waren einmal zwei amerikanische Studenten, die eine Suchmaschine bastelten. Angefangen hat alles – wie in so vielen amerikanischen Märchen – in einer Garage. Lange Zeit war den beiden nicht klar, wie sie mit ihrem  neu gegründeten Unternehmen Geld verdienen sollten. Das beunruhigte die Jungunternehmer allerdings nicht sonderlich, denn sie wussten, dass das Potenzial des Internets gigantisch ist.

2014 – Ein Leben voller Touchscreens

geschrieben von am 21. September 2010 um 13:24 geschrieben von am 21. September 2010 um 13:09

Neulich im Jahr 2014… Die schwedische Softwareschmiede The Astonishing Tribe, kurz TAT, hat sich auf innovative Benutzeroberflächen für mobile Endgeräte spezialisiert. Das kleine Unternehmen aus Malmö arbeitet für Big Player wie Sony Ericsson, Motorola, Samsung oder Vodafone. TAT-Technologie steckt mittlerweile in 470 Millionen Geräten weltweit, darunter in 15 Prozent aller aktuellen Handys und 20 Prozent aller Smartphones mit Touchscreen, sowie in Fernsehern, Set-Top-Boxen und Tablets.

In einem Video wagt die TAT-Crew jetzt einen Ausblick auf das Jahr 2014, wo der Mensch von morgens bis abends von Touchscreens umgeben ist – und wo Schweden mit dem dann 42-jährigen Henrik Larsson Fußball-Weltmeister wird…

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Yoda vs. TomTom: “Left you must keep”

geschrieben von am 30. Juli 2010 um 16:36 geschrieben von am 30. Juli 2010 um 16:07

Neulich in einer weit, weit entfernten Galaxis… Der Navigationsgerätespezialist TomTom zuletzt gescheitert war beim Versuch, zu bewegen den dunklen Lord Darth Vader zu einer korrekten Synchronisation seiner Routenplanersoftware. Einen neuen Versuch TomTom nun gestartet hat mit Vaders altem Widersacher Yoda. Als nicht wirklich unproblematischer sich die grüne Gummipuppe der weise Jedi-Meister erwies, wie folgendes Video zeigt. Die Yoda-Stimme dennoch für TomTom-Navis nun erhältlich ist. Zehn Euro sie kostet.

PS: Wie heißt es richtig: a) “Left you must keep”, b) “Must left you keep”, c) “You left keep must”, d) “Must you keep left”?

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Auf Wiedersehen Facebook!

geschrieben von am 1. Juni 2010 um 20:55 geschrieben von am 1. Juni 2010 um 20:06

Neuigkeiten posten, Freunde anstupsen, Profile checken – ist ein Leben ohne Facebook überhaupt noch möglich? Und was passiert, wenn man beschließt, seine Zeit wieder im wirklichen Leben zu verbringen anstatt in der virtuellen Welt? Sich bei Facebook anzumelden, ist kinderleicht. Das Abmelden fällt dagegen umso schwerer – nicht nur, weil dazu sehr viele Klicks notwendig sind. Das Suchtpotential von Facebook ist enorm und es ist gar nicht so einfach, sich von der Community zu lösen. Das Netzwerk übt nämlich einen beinahe unheimlichen Sog auf seine Nutzer aus.

Frequenzauktion: Ende gut, alles gut

geschrieben von am 21. Mai 2010 um 16:15 geschrieben von am 21. Mai 2010 um 16:05

Der Hammer ist nach sechs langen Wochen  gefallen und der Bieterkampf um die neuen Mobilfunkfrequenzen endlich beendet.  Allerdings mit einer Enttäuschung: Die vier Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und E-Plus haben zwar um die Wette geboten, nach 224 Runden wurden jedoch nur rund 4,4 Milliarden Euro ausgegeben – und damit die Hälfte des erwarteten Betrages.  Peanuts im Vergleich zu der spektakulären UMTS-Auktion vor zehn Jahren, die gut 50 Milliarden Euro in die Staatskassen gespült hatte.