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Guerilla-Marketing: Bild-Chef macht auf “Roaming-Opfer”


Der Chefredakteur der Bild-Zeitung, Kai Dieckmann, macht aus der Not eine Tugend. Für den eigenen Blog berichtete er aus Marokko und produzierte so durch versenden von Texten, Bildern und Videos schlappe 46.000 € Roamingkosten. Zwar wird den umtriebigen Journalisten diese Summe nicht gänzlich ruinieren, trotzdem schien ihn die Angelegenheit mächtig zu ärgern. Erst konfrontierte er Telekom-Chef Obermann auf einer Veranstaltung mit der Geschichte, jetzt nutzt er weitere Springer-Formate, um die Geschichte zu publizieren. Neuester Coup in diesem Musterbeispiel für Guerilla-Marketing: Ein Bericht auf Spiegel TV, der umgehend auf Youtube als Video bereit gestellt wurde:

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Ein Kommentar zu “Guerilla-Marketing: Bild-Chef macht auf “Roaming-Opfer””

  1. Roaming Kostenbremse für mobiles Internet:

    [...] präsentiert. Der Fall sorgte nebem dem Kopfschütteln über die Tarife auch für einiges an Spott und [...]

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