iPhone = iPromiskuitiv?
Dass sich das iPhone seit seinem Marktstart vor dreieinhalb Jahren zu einem wahren Verkaufsschlager entwickelt hat, liegt mit Sicherheit nicht nur an den technischen Features des Gerätes. Kaum ein Hersteller schafft es, seine Produkte so sehr mit einem trendigen Image zu verbinden, wie es der US-Hersteller Apple tut. Die Kunden zahlen offensichtlich gerne für die kleine technische Ego-Erweiterung.
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Bislang konnte man also mit einiger Sicherheit darauf schließen, dass jemand der sein iPhone jederzeit in das Blickfeld seiner Mitmenschen bringt, auch darauf hofft, dass ein wenig des Apple-Glanzes auf ihn abstrahlt. iPhone-Besitzer sonnten sich in der Sicherheit des megacoolen und supertrendigen Yuppie-Images. Das ein oder andere Fähnlein im Winde dürfte dies auch beeindruckt haben. Bis heute. Ab sofort sollten iPhone-Besitzer/innen ihr Gerät verstecken, wenn sie sich in der Öffentlichkeit befinden – zumindest, wenn sie ihre sexuelle Freizügigkeit nicht nach Außen tragen wollen.
Denn das sind sie anscheinend, die iPhone-Besitzer. Sagt ja die aktuelle Untersuchung des US-Datingportal Okcupid.com. Mag sich ja erstmal ganz witzig anhören – iPhone-Besitzerinnen haben doppelt soviele Sexualpartner wie beispielsweise Nutzerinnen von Android-Smartphones – könnte sich aber auch schnell negativ auslegen lassen. So könnte das Smartphone künftig auch die Partnerwahl beeinflussen. Vielleicht heißt es demnächst ja “Lass die Finger von dem/r Schwerenöter/Flittchen, der/die telefoniert mit einem iPhone”?
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