Steve Jobs und die dunkle Seite der Macht
Möge die Macht mit dir sein! Das kann man nur allen wünschen, die das iPhone ihr eigen nennen. Denn niemand geringerer als seine Lordschaft Darth Vader, alias Steve Jobs, aus den berühmten Star Wars-Filmen steckt hinter dem Apple-Handy. Zumindest, wenn es nach den Machern eines asiatischen Animationsfilms geht. Denn dass das iPhone in letzter Zeit nichts als Ärger gemacht hat, verdanken wir dem Bösewicht und seinen dunklen Machenschaften.
Aber alles der Reihe nach. Jobs, pardon Darth Vader, gewann mit seinem Laserschwert den Kampf gegen das Böse in Gestalt seines Microsoft-Konkurrenten Bill Gates. Doch anstatt die Herschaft des Bösen zu beenden, wandte sich der junge Lord der dunklen Seite der Macht zu. Von nun an lehrte der Apple-Chef die Menschheit als Darth Vader das Fürchten.
Nur eine handvoll Rebellen stellte sich ihm entgegen. Einer war der Gizmodo-Blogger Jason Chen, der ein gestohlenes iPhone 4 kaufte und dieses testete, was ihn das Leben durch die Hand Vaders kostete. Mit einem Realitätsverzerrungsfeld kettete Vader seine Anhänger trotz Massenselbstmorde bei seinem Auftragsfertiger Foxconn an teure Exklusiv-Verträge von AT&T. Wer es wagte, das Antennenproblem des iPhone zu kritisieren, bekam kurzerhand die Finger mit dem Laserschwert abgesäbelt. Selbst das Verbrauchermagazin “Consumer Report” schaffte es nicht, die Macht des dunklen Lords zu brechen, denn Darth Vader hatte in der Zwischenzeit bereits zum nächsten Schlag ausgeholt.
Auf der Krisen-Konferrenz zum “Antennagate”-Skandal erklärte Jobs aka Darth Vater, dass es kein Antennenproblem gibt, und “bekehrte” die Massen zur dunklen Seite der Macht.
An alle Wagemutigen noch ein Tipp: Wer unbedingt ein iPhone haben muss, ist selbst schuld. Aber passt auf eure Finger auf
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