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ADAC-App: 1.500 Fahrradtouren fürs iPhone

geschrieben von am 22. Juni 2011 um 17:58 geschrieben von am 22. Juni 2011 um 17:06

Radler aufgepasst: Mit der neuen App “ADAC Fahrrad Tourenplaner Deutschland” lassen sich jetzt über 1.500 Fahrradtouren über das iPhone planen. Beschreibungen, topographische Karten im Maßstab 1:25.000 und ein Radwegenetz gehören zu den Features der App. Eine zusätzliche Anzeige der POIs (interessante Orte) wie Restaurants oder Aussichtspunkte ergänzen das Angebot.

App-Tipp: ADAC-Mitfahrclub-App für iPhone und iPad

geschrieben von am 31. Januar 2011 um 18:21 geschrieben von am 31. Januar 2011 um 18:01

Der ADAC-Mitfahrclub stellt ab sofort eine neue Möglichkeit zur Verfügung, Mitfahrgelegenheiten anzubieten oder zu buchen: Als App für iPhone und iPad kann das Angebot kostenlos im Apple-Store heruntergeladen werden, um von unterwegs nach einer Alternative zu Bus, Bahn oder Flugzeug zu suchen.


ADAC: Wanderapps für’s Iphone

geschrieben von am 5. Juli 2010 um 17:25 geschrieben von am 5. Juli 2010 um 17:07

Der ADAC bietet für die Iphone-Modelle 3G, 3 GS und 4 elektronische Wanderführer für 23 Ziele zum Download im Appstore an. Bei den neuen Wanderapps können auch ohne Mobilfunknetz Tourenbeschreibungen, -verläufe, Höhenprofile, echte Wanderkarten sowie das gesamte Wegenetz mit topographischen Inhalten abgerufen werden.Rucksack mit Hut/ Quelle: Pixelio.de/Rainer Sturm

Aral – alles Superbenzin!

geschrieben von am 26. Dezember 2007 um 16:36 geschrieben von am 26. Dezember 2007 um 16:12

Das ist ja mal eine tolle Überraschung. Erst treiben unsere Monopol-Stromversorger die Preise in den Himmel, und nun folgt das gleiche Drama anscheinend an den deutschen Zapfsäulen: Superbenzin soll neben dem Ultimate-Quatsch das einzige noch verbleibende Benzin werden. Denn wie wir an praktisch allen Tankstellen sehen können, kostet Super derzeit das gleiche wie Normalbenzin:

Nach mehrwöchigen Marktturbulenzen hat sich der Preis von Super und Normalbenzin in dieser Woche in praktisch ganz Deutschland angeglichen. Als letzter großer Anbieter knickte Shell ein und verkauft ab dieser Woche beide Sorten zum selben Preis.

Dabei argumentieren die Sprit-Anbieter, die Nachfrage sei erheblich gesunken, um knapp neun Prozent. Der Trick dürfte jetzt jedoch ein anderer sein: Erst werden beide Preise angeglichen, dann werden die Verbraucher noch mehr auf Super schwenken (man tut seinem Auto ja was Gutes), und dann ist Normalbenzin weg an der Zapfsäule. Und was kommt dann, wenn es nur noch ein Benzin gibt? Richtig, der Preis geht richtig schön nach oben, und wir dürfen satt draufzahlen. Von wegen freier Markt, wenn sich die Mineralölkonzerne einige sind, ist viel mehr möglich als sich das Bundeskartellamt vorstellt.

Was bleibt? Nun, man kann es ja mal als Verbraucher versuchen: Tanken wir doch nur noch Normalbenzin, wenn technisch möglich. Das dürfte das Risiko, dass ein ganz klassischer Treibstoff vom Markt geht, deutlich mindern. Immerhin ist das europäische Ausland noch lange nicht so weit, vor einer Woche in Spanien lagen noch gute acht Cent zwischen Super und Normal. Interessant ist, dass der ADAC, der sonst die Dummheit (freie Fahrt für freie Bürger) in den Rang eines Grundrechts hoch demokratisiert, diesmal positiv Partei ergreift:

Der Präsident des ADAC, Peter Meyer, kritisierte allerdings in der “Bild”-Zeitung die Preisanpassung. “Ich fordere die Konzerne auf, auch in Zukunft Normalbenzin günstiger als Super anzubieten.” Das sei produktionstechnisch gerechtfertigt.

Richtig so. Und nun: Ab an die Tankstelle und schnell vorher noch einmal den Stromversorger wechseln. Passt ja bei der Gelegenheit.

Brilliance nicht wirklich brilliant

geschrieben von am 26. Juni 2007 um 10:38 geschrieben von am 26. Juni 2007 um 10:06

Geld ist nicht alles. Wieder so ein Satz, den man prima auf Großmütter ableiten kann. Und hier wird das auch noch bestätigt: Wer (derzeit) ein Auto aus China wie den Brilliance BS6 kauft, bekommt viel Blech für sein Geld. Aber leider Blech, dass nicht den geringsten Belastungen standhält:

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Also: Die rote Gefahr lässt weiter auf sich warten. Danke, ADAC. Und wenn Sie mal einen vor sich auf der Autobahn haben, nutzen sie den einfach als Knautschzone.