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ADAC-App: 1.500 Fahrradtouren fürs iPhone

geschrieben von am 22. Juni 2011 um 17:58 geschrieben von am 22. Juni 2011 um 17:06

Radler aufgepasst: Mit der neuen App “ADAC Fahrrad Tourenplaner Deutschland” lassen sich jetzt über 1.500 Fahrradtouren über das iPhone planen. Beschreibungen, topographische Karten im Maßstab 1:25.000 und ein Radwegenetz gehören zu den Features der App. Eine zusätzliche Anzeige der POIs (interessante Orte) wie Restaurants oder Aussichtspunkte ergänzen das Angebot.

Saturn ist anscheinend wirklich “geil”

geschrieben von am 8. Februar 2011 um 18:13 geschrieben von am 8. Februar 2011 um 18:02

Neulich beim Ausprobieren der neuen Festplatte… Die Elektronikkette Saturn macht jetzt anscheinend Ernst mit ihrem neuen Slogan “Geil ist geil”: Der ahnungslose Volker H. kaufte laut “Bild” in einem Gelsenkirchener Saturn-Markt eine externe Festplatte der Marke “CnMemory”. Nach dem Installieren des Geräts daheim am PC durfte musste der Schalker feststellen, dass die Platte eine ordentliche Sammlung an Porno-Fotos enthielt; 1.464 Stück, um genau zu sein.

Bild.de-Screenshot

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App der Woche: “HD Camera – 7.0 Megapixel”

geschrieben von am 5. Mai 2010 um 15:50 geschrieben von am 5. Mai 2010 um 15:05

Der inside-Blog stellt wöchentlich unter der Rubrik “App der Woche” die witzigsten, unsinnigsten, hilfreichsten oder unverschämtesten Progrämmchen für Smartphones vor. Diesmal:  Wie man aus einer 3-Pixelpixel-Kamera eine 7-Megapixel-Kamera machen kann.

Dass das iPhone keine wirklich guten Bilder schießt, ist bekannt. Zwar soll es für die neueste iPhone-Generation eine 5-Pixel-Kamera geben,  bis dahin müssen sich Besitzer des Kulthandys jedoch mit Fotos in 3-Megapixel-Qualität begnügen. So sah es jedenfalls bisher aus.

Dank der iPhone-App “HD Camera – 7.0 Megapixel” soll der Effekt einer 7-Megapixel-Kamera erzeugt werden. Die App baut einen Digitalzoom ein, der Bilder bis zu vier Mal größer werden lässt. Ach ein HD-Modus kann eingestellt werden. Die App kann für 79 Cent in Apples iTunes Store heruntergeladen werden.

BILD Dir Deine Lobbyarbeit! Heute: Koch und Schmidt

geschrieben von am 10. Januar 2008 um 10:32 geschrieben von am 10. Januar 2008 um 10:01

Hübsch, wirklich hübsch ist es derzeit, sich Deutschlands nach dem ADAC-Mitgliedermagazin auflagenstärkstes Druckerzeugnis anzuschauen. Nirgendwo sonst in diesem Land kann der aufgeweckte Journalistik-Student Medienmanipulation durch Lobbyarbeit so schön wiederfinden wie in der BILD. Nein, wir reden nicht von den Küblböck-Interviews zum Dschungelcamp, die RTLs Wiederauflage zumindest noch einstellige Quoten garantieren dürfte. Zwei andere hervorragende Beispiele sind viel deutlicher und so unverhohlen, dass jedem, der noch “Objektivität” von der BILD erwartet hätte, das Grauen in die Knochen fährt: Die Liebe zu Roland Koch und die Lobbyarbeit für die Arbeitgeber-PR-Agentur INSM.

Worum es beim aktuellen BILD-Kommentar geht

geschrieben von am 6. Dezember 2007 um 15:17 geschrieben von am 6. Dezember 2007 um 15:12

Also, werter Herr Blome, wenn Sie schon derart schmissige Kommentare ins HTML werfen, dann machen wir das doch auch:

Im Wirbel um die Börsengeschäfte von Post-Chef Klaus Zumwinkel muss man unterscheiden: Zwischen den vielen Punkten, um die es offiziell nicht geht – und dann nämlich doch.

NATÜRLICH geht es auch um das Millionengehalt eines Vorstandschefs, der aus einem (lahmen) Staatskonzern ein (modernes) internationales Unternehmen (immerhin) machte, denn sonst hätte man dem kleinen Mann wohl gar nicht noch einmal das Gehalt aufs Brot geschmiert.

AUCH geht es um die – durchaus übliche – Form, Top-Manager auch mit Aktien des eigenen Unternehmens zu bezahlen. Denn auch hier schürt man durch die bloße Verkettung “Aktien” und Ausschüttung sowie den indirekten Vorwurf des Insiderhandels den Neid.

Kurzum, schreiben Sie, es geht nicht um Neid. Da haben Sie keineswegs Recht, Herr Blome, denn darum geht es. Allerdings geht es auch um einen weiteren kleinen Tiefschlag gegen “die da oben”, und das ist IHR MITBEWERBER.

Blöd nur, wenn das inzwischen sogar schon der BILD-Leser geschnallt hat und man sich jetzt an jeden Strohhalm klammert, der von anderen gereicht wird. Da muss man dann schon mal schreiben:

Wenn viele deutsche Zeitungen das nun beschreiben und bewerten, ist das keine „Kampagne“, sondern die Suche nach dem Punkt, wo Anstand und Vorbild enden und Gedankenlosigkeit beginnt.

Liebe BILD, lieber Herr Blome, das interessiert Euch doch sonst einen Huster, was der Rest der Nation schreibt. Ihr wisst doch nicht nur alles zuerst (siehe iPhone, war zwar falsch, aber zuerst), sondern im Regelfall auch noch besser. Und nun muss das Handelsblatt dafür herhalten, dass die von Euch bereits erfolgreich betriebene moderne Sklaverei Umsetzung eines Businessplans nach rein marktwirtschaftlichen Kriterien nicht so durchkommt?

Wie wäre es denn, nächstes Mal Herrn Pofalla zum Kommentar einzuladen? Gut, dann sollte man ihn allerdings als Generalsekretär der CDU vorstellen und besser nicht nachschauen, in wessen Anwaltsbüro Herr Pofalla arbeitet. Dann könnte man das zur WAZ-Gruppe weiterverfolgen, die bei der PIN AG Hauptanteilseigner ist. Aber muss man ja nicht. Die Technik der bewussten Wahl und auch Abwahl der Informationsquellen ist dem Hause Springer ja nicht neu.