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Lieblings-App: “Mal etwas!”

geschrieben von am 3. April 2012 um 17:16 geschrieben von am 3. April 2012 um 17:04

Es wird gemalt, gewischt und geraten was das Zeug hält. Mit Drawsomething für Android und und iOS hat ein neuer App-Hype die Welt im Sturm erobert. Innerhalb der ersten sechs Wochen konnte die Mal-App 21,5 Millionen Downloads verzeichnen – laut “The Business Insider” spielen an einem gewöhnlichen Abend 4,5 Millionen Nutzer das Spiel gleichzeitig.


Design-Schock: G-Shock – Ein Smartphone wie ein Panzer

geschrieben von am 25. Januar 2012 um 16:22 geschrieben von am 25. Januar 2012 um 16:01

Es soll bereits auf der diesjährigen CES ausgestellt worden sein und fand trotz seines markanten Aussehens so gut wie keine Beachtung: Das Casio-Konzept-Smartphone “G-Shock” widersetzt sich den aktuellen Smartphone-Design-Trends, welche vor allem auf flache Geräte und geradlinige Formen abzielen. Das G-Shock-Phone hält sich hingegen recht konsequent an die Designsprache der gleichnamigen Uhren – dick, klobig, unzerstörbar. Mit diesem Telefon lassen sich garantiert auch Nägel in Betonwände versenken.

Liebling-App: Runtastic

geschrieben von am 18. Oktober 2011 um 15:52 geschrieben von am 18. Oktober 2011 um 15:10

Die erste “Lieblings-App”, die ich weiterempfehlen möchte, ist die Sport-App “Runtastic”. Die App gibt es bereits seit zwei Jahren und hat eine breite Nutzer-Gemeinde. Ich nutze Runtastic hauptsächlich beim Laufen – ist die GPS-Ortung aktiviert und die Trainingssession einmal gestartet, zeichnet Runtastic die Laufstrecke inklusive Höhenmeter, Geschwindigkeit und Länge auf. Am Ende der Trainigseinheit kann man sich die Laufstrecke auf einer eingebundenen Google-Maps-Karte anschauen sowie Höchst-und Durchschnitssgeschwindigkeiten für die gesamte Strecke oder einzelne Kilometer mit Diagramm anschauen.

Google+ Song: Ode an das Netz der Kreise

geschrieben von am 11. August 2011 um 16:02 geschrieben von am 11. August 2011 um 16:08

Myspace: Einst das El Dorado für aufstrebende Bands, Künstler und Social-Network-Pioniere, droht bald schon eine multimediale Geisterstadt zu werden. Dem Umzug in Mark Zuckerbergs florierende, 750 Millionen Einwohner zählende Social-Network-Metropole Facebook  (eventuell mit Zwischenstopp im StudiVZ) konnten nur wenige widerstehen. Doch schon scheint ein neuer Stern am Firmament der virtuellen Netzwerke zu erstrahlen.

Profilneurosen auf Facebook

geschrieben von am 15. Oktober 2010 um 18:01 geschrieben von am 15. Oktober 2010 um 18:10

Manche Posts auf Facebook sind einfach nur kriminell und sollten verboten werden. Wann gibt es endlich lebenslänglich für blöde Postings? Wie oft habe ich mir schon einen Dislike-Button gewünscht, wenn wieder einmal einer meiner Freunde sein bewährtes Befinden mitgeteilt hat. „Ich bin müde“, schreibt da einer. Fein, wahnsinnig spannend. Ein anderer ist gerade in Kaufland. Na toll! Dass man gerade eine Depression hat, einen Kaffee trinkt oder aus dem Fenster schaut, interessiert die Mehrheit der User eigentlich herzlich wenig. Sinnlose Neuigkeiten zu posten scheint allerdings ein Hobby vieler meiner virtuellen Bekannten zu sein. Eine Menge Idioten schreibt Idiotisches.

Mehr Fans auf Facebook: Nokia verlost Bettszene mit Pamela Anderson

geschrieben von am 6. September 2010 um 18:30 geschrieben von am 6. September 2010 um 18:09

Zahlreiche Unternehmen nutzen mittlerweile das soziale Netzwerk Facebook zu Marketingzwecken. Um möglichst viele Fans für sich zu gewinnen, müssen sie die kreativen Köpfe einiges einfallen lassen. Der Handyhersteller Nokia setzt bei der aktuellen Vermarktung seines neuen Smartphones N8 auf das Sexsymbol der 90er Jahre, Pamela Anderson.YouTube Preview Image

Auf Wiedersehen Facebook!

geschrieben von am 1. Juni 2010 um 20:55 geschrieben von am 1. Juni 2010 um 20:06

Neuigkeiten posten, Freunde anstupsen, Profile checken – ist ein Leben ohne Facebook überhaupt noch möglich? Und was passiert, wenn man beschließt, seine Zeit wieder im wirklichen Leben zu verbringen anstatt in der virtuellen Welt? Sich bei Facebook anzumelden, ist kinderleicht. Das Abmelden fällt dagegen umso schwerer – nicht nur, weil dazu sehr viele Klicks notwendig sind. Das Suchtpotential von Facebook ist enorm und es ist gar nicht so einfach, sich von der Community zu lösen. Das Netzwerk übt nämlich einen beinahe unheimlichen Sog auf seine Nutzer aus.

Babes-Duell: Tara Technique vs. Motorola-Megan

geschrieben von am 22. Februar 2010 um 18:24 geschrieben von am 22. Februar 2010 um 18:02

Neulich beim Netzwerken… Sex sells, das weiß Saturn schon lange. Hatte der Elektronik-Discounter allerdings mit dem Model Sarah Kickuth in der Vergangenheit eine hübsche Präsentatorin der “geilsten Technik” im TV-Dauereinsatz, ging der Griff zu Alice Cooper gesichtstechnisch jedoch gründlich daneben. Scheinbar will Saturn sich jetzt mit der Hauptzielgruppe wieder versöhnen und setzt dabei auf “Tara Technique“.

"Tara Technique" als iPhone-App

"Tara Technique" als iPhone-App

Googles Attacke auf Twitter und Facebook

geschrieben von am 10. Februar 2010 um 15:11 geschrieben von am 10. Februar 2010 um 15:02

Es ist ein Angriff auf Twitter und Facebook. Schneller als erwartet hat Google seinen Twitter- und Facebook-Konkurrenten in Stellung gebracht, um seine Herrschaft im World Wide Web zu verteidigen. Unter dem Namen Google Buzz hat der Suchmaschinen-Riese gestern seine Eier legende Wollmilchsau für Googlemail vorgestellt. Googlemail soll mit Buzz zum sozialen Netzwerk werden. Wer dabei an Facebook denkt, liegt goldrichtig. Buzz ist eine relativ gute Kopie von Twitter mit einer kompletten Einbindung in andere Google-Services wie Picasa, Youtube, Google Earth und Maps.

Und wie immer macht man bei Google ordentlich Wind um sein neues Produkt. “Eine komplett neue Welt innerhalb von Google Mail”, versprach Produktmanager Todd Jackson bei der Vorstellung in Mountain View, Kalifornien. Bisher konnte Google jedoch mit neuen Diensten nicht wirklich punkten. Googles Freundes- und Geschäftsnetzwerk Orkut war ein Flop, ebenso der Microblogging-Dienst Jaiku. Auch der Echtzeit-Wiki-Kommunikator Google Wave konnte nach der ersten Euphorie nicht halten, was er versprach.

Hochzeit 2.0: Twittern vorm Altar

geschrieben von am 4. Dezember 2009 um 14:03 geschrieben von am 4. Dezember 2009 um 14:12

Wie man sein Mobiltelefon besser nicht benutzen sollte, schreibt das Onlineportal Unwiredview.com. Demzufolge hat Software-Entwickler Dana Hanna seine Hochzeit während der kirchenlichen Trauung auf Facebook und Twitter dokumentiert – nach dem Ja-Wort und bevor er die Braut geküsst hat.

Mobile-Twitter-wedding