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Lieblings-App: “Mal etwas!”

geschrieben von am 3. April 2012 um 17:16 geschrieben von am 3. April 2012 um 17:04

Es wird gemalt, gewischt und geraten was das Zeug hält. Mit Drawsomething für Android und und iOS hat ein neuer App-Hype die Welt im Sturm erobert. Innerhalb der ersten sechs Wochen konnte die Mal-App 21,5 Millionen Downloads verzeichnen – laut “The Business Insider” spielen an einem gewöhnlichen Abend 4,5 Millionen Nutzer das Spiel gleichzeitig.


Liebling-App: Runtastic

geschrieben von am 18. Oktober 2011 um 15:52 geschrieben von am 18. Oktober 2011 um 15:10

Die erste “Lieblings-App”, die ich weiterempfehlen möchte, ist die Sport-App “Runtastic”. Die App gibt es bereits seit zwei Jahren und hat eine breite Nutzer-Gemeinde. Ich nutze Runtastic hauptsächlich beim Laufen – ist die GPS-Ortung aktiviert und die Trainingssession einmal gestartet, zeichnet Runtastic die Laufstrecke inklusive Höhenmeter, Geschwindigkeit und Länge auf. Am Ende der Trainigseinheit kann man sich die Laufstrecke auf einer eingebundenen Google-Maps-Karte anschauen sowie Höchst-und Durchschnitssgeschwindigkeiten für die gesamte Strecke oder einzelne Kilometer mit Diagramm anschauen.

Google+ Song: Ode an das Netz der Kreise

geschrieben von am 11. August 2011 um 16:02 geschrieben von am 11. August 2011 um 16:08

Myspace: Einst das El Dorado für aufstrebende Bands, Künstler und Social-Network-Pioniere, droht bald schon eine multimediale Geisterstadt zu werden. Dem Umzug in Mark Zuckerbergs florierende, 750 Millionen Einwohner zählende Social-Network-Metropole Facebook  (eventuell mit Zwischenstopp im StudiVZ) konnten nur wenige widerstehen. Doch schon scheint ein neuer Stern am Firmament der virtuellen Netzwerke zu erstrahlen.

Olympus und die Instant-Nudeln

geschrieben von am 19. Juli 2011 um 15:50 geschrieben von am 19. Juli 2011 um 15:07

Der Siegeszug der Smartphones ist unaufhaltsam — so wird es propagiert, prognostiziert und postuliert. Die kleinen Begleiter werden immer leistungsfähiger, andere Geräte dafür obsolet: Navi? Quatsch, ich nehm’ einfach Google Maps Navigation. MP3-Player? Nee, meine App ist mindestens genauso gut. Kamera? Autofokus, Blitzlicht und eine zweistellige Anzahl von Megapixeln hat doch auch mein Handy!

Sicher, der anspruchsvolle Nutzer greift nach wie vor zur dedizierten Lösung; für die schnelle Navigation zur unbekannten Kneipe, den kurzen Musikgenuss in der Bahn oder den spontanen Schnappschuss während der Party ist das Smartphone jedoch die Allzweckwaffe — immer zur Hand, stets einzatzbereit, leicht und handlich.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung war es nur eine Frage der Zeit, bis das erste betroffene Unternehmen zum medialen Gegenschlag ausholt – so geschehen in Australien. Hier hat der japanische Kamerahersteller Olympus unlängst eine Marketingkampagne gestartet, die seitdem für einiges Aufsehen sorgt. Und wen wundert’s, dürfte der Konzern mit seinem Vergleich doch viele arme Studenten vor den Kopf gestoßen haben.

Dreiste iPhone-Kopie im Kinderzimmer

geschrieben von am 16. Juni 2011 um 13:01 geschrieben von am 16. Juni 2011 um 13:06

Es ist noch gar nicht lange her, da reichte der iPhone-Hersteller Apple eine Klage gegen den größten Konkurrenten Samsung ein. Laut Apple habe Samsung das Design des iPhone 3GS kopiert sich vom Design des iPhone 3GS inspirieren lassen. Wie die Sachen zwischen Apple und Samsung ausgeht, werden wir wohl erst in einigen Monaten erfahren. Die US-Gerichte sind gerade hoffnungslos überfordert. Patentklagen, Kopiervorwürfe oder Lizenzverletzungen sind in den letzten Monaten an der Tagesordnung. Jeder Mobiltelefon-Hersteller der was auf sich hält, verklagt die Konkurrenten. Ob Neid, Missgunst oder simple Profilneurosen hierbei eine Rolle spielen, sei einmal dahin gestellt. In der Tat sehen sich einige Modelle verdammt ähnlich. Doch wer hat es erfunden und wer bei wem kopiert? Die Frage ist wohl ebenso schwer zu beantworten, wie die Frage was zu erst da war: das Huhn oder das Ei. Aber nicht nur Branchenintern adaptiert man gerne erfolgreiche Konzepte.  Auch in heimischen Kinderzimmern findet man dreiste Plagiate.

Oktober-Revolution: Das KnetPad aus Russland

geschrieben von am 5. April 2011 um 17:39 geschrieben von am 5. April 2011 um 17:04

Neulich in der russischen Hauptstadt… Studenten der British Higher School of Art and Design in Moskau haben ein innovatives Tablet entwickelt, das in etwa die gleichen Funktionen wie Apples iPad aufweist, dabei jedoch in der Herstellung und damit auch beim Endkundenpreis deutlich unter dem Verkaufsschlager aus Cupertino bleibt.

Das “Plasticine Pad designed by Svetlana Shokhanova“, einer 26 Jahre alten ukrainischen Studentin, läuft mit dem Betriebssystem Android (Version “Honeycomb”) und hat Gerüchten zufolge sogar Google Earth und den Spiele-Kracher “Cut the Rope” vorinstalliert. Marktstart in Kasachstan ist der 25. Oktober; eine UVP steht allerdings noch nicht fest.

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App-Tipp: Opel veröffentlicht FlexApp fürs iPhone

geschrieben von am 25. Januar 2011 um 12:31 geschrieben von am 25. Januar 2011 um 12:01

Der Autohersteller Opel hat mit der FlexApp fürs iPhone eine Reihe von Funktionen in einer iPhone-App zusammenfasst Die Opel-App soll autofahrende iPhone-Nutzer bei alltäglichen Dingen vom Parken und Einkaufen über Urlaubsplanung und Geschäftliches bis hin zur Musikauswahl unterstützen. Die FlexApp ist individualisierbar – die sechs Anwendungen können auf dem Homescreen umgeordnet, aktiviert oder deaktiviert werden. Zudem haben die Nutzer die Möglichkeit, alle oder auch nur eines der Tools zu wählen.


Windows Phone 7 für Android-Smartphones

geschrieben von am 13. Dezember 2010 um 18:10 geschrieben von am 13. Dezember 2010 um 18:12

Microsofts Windows Phone 7 Benutzeroberfläche ist neu und innovativ. Die sogennanten Hubs und die fließende Bedienung machen es zu einem der attraktivsten mobilen Betriebssysteme. Offenbar sehen das auch die Android-Nutzer so. Denn im Android Market gibt es nun eine App, mit der man sich den Windows-Phone-7-Homescreen auf seinen Androiden holen kann. Als Lite-Version kostenlos und als Vollversion für 2,27 Euro gibts das Microsoft-Feeling für Google-Fans.

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Entwickelst Du noch oder verklagst Du schon?

geschrieben von am 26. August 2010 um 16:38 geschrieben von am 26. August 2010 um 16:08

Neulich auf dem Jahrestreffen der Smartphone-Hersteller. Fragt der eine Hersteller den anderen: “Sag mal, entwickelt Ihr noch Smartphones oder verklagt Ihr auch schon die Konkurrenz!

Was haben wir jahrelang mit dem Finger aufChina gezeigt und uns vor der schlimmen Produktpiraterie gefürchtet.  Die Chinesen haben lange völlig ungeniert alles nachgemacht, was uns in Europa und Amerika lieb und teuer war. Und das mit gutem Grund: In China gehört es zum guten Umgangston, Dinge zu kopieren – damit ehrt man sie und kundet ihnen große Bewunderung. Für uns in vielerlei Hinsicht völlig unverständlich – fast schon so, als würde an der Produktpiraterie unser ganzes Wirtschaftssystem zu Grunde gehen.

Inzwischen zeigen die Chinesen aber mit dem Finger zurück auf uns. Denn was in einem Extrem die Produktpiraterie, ist auf der anderen Seite des Spektrums die Patentpiraterie sogenannter Patent-Trolle. Beides mit fatalen Folgen für die entsprechenden Unternehmen und für die Wirtschaft insgesamt. Jüngstes Beispiel ist der Patentstreit zwischen nahezu allen Beteiligten am Smartphone-Markt. Apple, HTC, Blackberry, Google, Nokia – jeder sieht eigene Patente und Rechte verletzt und verklagt den Mitbewerber was das Zeug hält. Dabei sind die Verfahren im Ausgang meist offen  denn Smartphones sind technisch komplizierte Geräte mit einer Vielzahl von Entwicklungen, Patenten, zu gekauften Bauteilen usw.

Android-App: Karmapunkte für freie Parkplätze

geschrieben von am 13. Juli 2010 um 13:51 geschrieben von am 13. Juli 2010 um 13:07

Die neue Google-App “Open-Spot” für Smartphones mit Android soll die Parkplatzsuche in Großstädten erleichtern. Das System baut darauf auf, dass sich Anwender gegenseitig Informationen über freie Parkplätze liefern, sogenanntes “Social Parking”.
Angezeigt werden freie Parkplätze im Umkreis von 1,5 km. Diese müssen zuvor von einem anderen Benutzer gemeldet worden sein, der den Parkplatz verlassen oder im Vorbeigehen gesehen hat. Wer freie Parkplätze meldet, sammelt zudem Karmapunkte. Inwiefern diese einem im jetzigen oder späteren Leben behilflich sein werden, bleibt bislang unbekannt.Google App "Open Spot"