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Windows Phone 7 für Android-Smartphones

geschrieben von am 13. Dezember 2010 um 18:10 geschrieben von am 13. Dezember 2010 um 18:12

Microsofts Windows Phone 7 Benutzeroberfläche ist neu und innovativ. Die sogennanten Hubs und die fließende Bedienung machen es zu einem der attraktivsten mobilen Betriebssysteme. Offenbar sehen das auch die Android-Nutzer so. Denn im Android Market gibt es nun eine App, mit der man sich den Windows-Phone-7-Homescreen auf seinen Androiden holen kann. Als Lite-Version kostenlos und als Vollversion für 2,27 Euro gibts das Microsoft-Feeling für Google-Fans.

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Yay Buttons! Die “Move”-Show des Kevin Butler

geschrieben von am 13. September 2010 um 12:01 geschrieben von am 13. September 2010 um 12:09

Neulich in der Welt von Kevin Butler… Er hat wieder zugeschlagen: US-Schauspieler Jerry Lambert, im Nebenberuf angeblicher Sony-Pressesprecher und nach eigenen Angaben “Playstation Vice President of… Lots of Stuff”, hat einen weiteren seiner legendären “Move”-Werbespots in seinem Youtube-Channel gestartet und macht sich gleichzeitig auf einer neuen Website über die Konkurrenz lustig.

Das eine ist Move, der Rest nur Stuff

Einzige Gemeinsamkeit: Das Netzteil

Ein Blu-ray Player für die Aldi-Brüder

geschrieben von am 7. Oktober 2009 um 13:30 geschrieben von am 7. Oktober 2009 um 13:10

Neulich in Genf… Wer bisher beim Preis des Blu-ray Players Denon DVD-A1UD (5.000 Euro) gedacht hatte, sowas leisten sich nur Spinner die oberen Zehntausend, der müsste bei folgendem Gerät eher auf die Forbes-Liste “The World’s Billionaires” schauen, um potenzielle Käufer zu entdecken: Der Schweizer High-End-Hyper-End-Hersteller Goldmund taxiert den Preis für seinen Blu-ray Player Eidos Reference Blue auf 135.000 Dollar. Nein, nicht Simbabwe-Dollar, US-Dollar.

Qual der Wahl: Blu-ray Player oder Eigentumswohnung?

Qual der Wahl: Blu-ray Player oder Eigentumswohnung?

Hammer in HD: Neuer Trailer zu Final Fantasy XIII

geschrieben von am 28. September 2009 um 17:05 geschrieben von am 28. September 2009 um 17:09

Neulich in Tokio… Spielepublisher Square Enix hat auf der Tokyo Game Show den dritten und letzten Trailer zum 13. und bestimmt nicht letzten Teil der “Final Fantasy“-Reihe vorgestellt, den man sich auf der offizellen Homepage in HD-Qualität zu Gemüte führen kann sollte. Atemberaubende Videosequenzen und actionreiche Spielszenen machen Lust auf “Final Fantasy XIII“, das in Japan am 17. Dezember für die Playstation 3 erscheint. In Deutschland ist der Start des Kult-Rollenspiels für PS3 & Xbox 360 für das Frühjahr 2010 geplant.

Auch wenn die Hauptfiguren eher aussehen wie Orlando Bloom und Reese Witherspoon als wie Japaner und nach der Hälfte des Sieben-Minuten-Trailers leider der typisch-japanische einschläfernde Fahrstuhlmusik-Singsang einsetzt: Wenn das Spiel so wird wie die Vorschau, dann wird Square Enix mit “Final Fantasy XIII” wohl mal wieder der große Wurf gelingen.

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Microsoft – oder das große Fressen

geschrieben von am 10. Oktober 2008 um 17:00 geschrieben von am 10. Oktober 2008 um 17:10

Börsencrash hin, Finanzkrise her – es gibt bei jeder Katastrophe immer viele Opfer, aber auch wenige Gewinner. Und die sahnen meist richtig ab. Als Beispiel nehme man die biblische Sintflut, bei der nur ein paar Auserwählte auf Noahs Arche überlebten. Alle anderen waren Opfer und die Arche-Passagiere hatten nach den Überflutungen viel Platz und wenig Ärger mit den Nachbarn. Selbst nach dem amerikanischen “schwarzen Donnerstag” – der wegen der Zeitverschiebung und bereits geschlossenen Börsen in Europa ein “schwarzer Freitag” war – und der als Auslöser der Weltwirtschaftskrise galt, gab es große Gewinner. Nämlich diejenigen, die rechtzeitig aus dem Markt gegangen waren und bei extrem niedrigen Kursen wieder einstiegen.  Ja sogar im Kriegsfall gibt es eindeutige Gewinner, man möge nur mal nachschlagen, wie ein gewisser Alfred Nobel sein Geld verdient hat.

Microsoft und Yahoo: Unser Internet, Ihr Antrieb

geschrieben von am 4. Februar 2008 um 09:37 geschrieben von am 4. Februar 2008 um 09:02

Microhoo-LogoMicrosoft will Yahoo kaufen, was für eine Nachricht. Klingt toll, wenn man dringend sein Geld an der Börse loswerden will. Die zentrale Frage dürfte nur sein: Was wollen die damit? Sicher, der Laden muss etwas tun. Microsoft wird derzeit am Kerngeschäft von allen Seiten das Wasser abgegraben. Täglich gibt es neue Hiobsbotschaften, wer nun wieder seine gesamte IT Infrastruktur auf Linux und Co. umstellt. Also muss man etwas tun.

Aber warum eigentlich Yahoo? Wer ist das überhaupt? Sicherlich, in den USA hat Yahoo schon eine gewisse Position. Außerhalb aber kaum. Schon in Europa liegt der Google-Marktanteil bei 80 Prozent (in den USA nur bei 60). Vor allem in China, wo in den nächsten Jahren das Wachstum hauptsächlich erzielt werden wird, ist Yahoo faktisch inexistent.

Das besonders lustige an der Begründung ist jedoch der Satz von Kevin Johnson, Präsident von Microsofts Platforms & Services Division:

“Der Industrie ist besser gedient wenn es mehr als einen starken Marktteilnehmer gebe.”

Diesen Satz muss man sich mal genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. So was mal von Microsoft zu hören hat schon wieder was.

Alles ist wahr: Microsoft macht Produktdesign

geschrieben von am 31. Januar 2008 um 18:25 geschrieben von am 31. Januar 2008 um 18:01

Was haben wir damals gelächelt, als dieses Video auf den Markt kam, dass die Verpackungsrichtlinien von Microsoft auf die Schippe nahm:

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Und nun? nun ist alles wahr geworden, perfekt zu sehen an zwei identischen Produkten, einmal für die verspielte Business-Welt von Windows, und einmal puristisch für den Mac:

Microsoft Maus: Zweimal das gleiche

via valleywag 

Wer braucht da noch Photoshop & Co?

geschrieben von am 11. Dezember 2007 um 19:59 geschrieben von am 11. Dezember 2007 um 19:12
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Ich gebe zu, dass es mich dieses kleine Video mächtig beeindruckt hat….

Das Leben ist nie langweilig: Planlos in London dank Windows-Absturz

geschrieben von am 19. August 2007 um 22:22 geschrieben von am 19. August 2007 um 22:08

Es war wohl Douglas Adams, der als erster darauf hinwies, dass es den Begriff “Schön wie ein Flughafen” nicht gebe, und das beste Beispiel dafür sei der Flughafen London Heathrow. Dem kann jeder Mensch, der schon einmal dort einen Transfer-Flug hatte, nur zustimmen, denn der Flughafen ist das Letzte. Riesengroß, hinter jeder Ecke eine potentielle Kontrolle, und die vielleicht hässlichsten Gänge nach dem Flughafen von Sofia – all das liefert London.

Doch um die Umsteigezeit von knapp zwei Stunden um ein lustiges weiteres Viertelstündchen zu verlängern, hat man sich dort noch etwas einfallen lassen: Den Windows-Absturz. Der ist nämlich besonders lustig, wenn man sein Umsteigeterminal sucht, jedoch einfach nicht findet, weil die Rechner, die einem sagen, wohin man will, auf Windows basieren, und eine “außerordentliche Schutzverletzung” oder ähnlichen Quatsch anzeigen, wie hier zu sehen ist:

Absturz im Flughafen Heathrow

Also, Danke Microsoft, für einen langen Lauf durch den vielleicht hässlichsten Flughafen der Welt. Aber jeder Gang macht ja auch schlank, oder, Herr Ballmer?

Zune-Tattoo Teil 2 – aus der Reihe: “Dinge, die nicht fortgesetzt werden müssen!”

geschrieben von am 20. Juni 2007 um 10:42 geschrieben von am 20. Juni 2007 um 10:06

Zune 2

Der alte Satz “Lesen bildet!” wurde in diesen Tagen mal wieder unter Beweis gestellt. Denn offensichtlich hat der junge Mann mit dem Zune-Tattoo genau das nicht getan: Unseren Blog gelesen. Angeblich hat sich der Kollege das ja auch fürstlich entlohnen lassen: 5 Songs und ein paar Zune-Sticker hat Microsoft springen lassen. Das schlimmste ist, dass damit sämtliche Vorurteile bestätigt werden und man folgendes festhalten kann: 1. Amerikaner sind zu dick, 2. Amerikaner sind ungebildet (->denn Lesen bildet ja , s.o.) , 3. Tattoos machen nicht automatisch sexy, auch wenn man das gerne hätte und 4. Ja, jeder Depp kann es im Internet zu trauriger Berühmtheit schaffen. Ob das gut ist, ist eine andere Frage.