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Skandal bei Alt-TV: Nackter Moderator protestiert gegen Vodafone TV

geschrieben von am 30. September 2011 um 14:48 geschrieben von am 30. September 2011 um 14:09

Neulich im Studio… Ein bislang unverständlicherweise relativ unbekannter Co-Moderator des zurecht weltweit populären TV-Nachrichtensenders Alt-TV hat jetzt für einen zugegebenermaßen handfesten Skandal gesorgt, als er live auf Sendung “blankzog”, um mit seinem anschließend nur noch beschlipsten Körper gegen die Multi-TV-Plattform Vodafone TV zu protestieren, woraufhin seine deutlich blondere Moderatorenkollegin, die ihn von Anfang an nicht ausstehen konnte, die Peinlichkeit aus reiner Arglist ins Netz stellte, guckst du:

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Frequenzauktion: Ende gut, alles gut

geschrieben von am 21. Mai 2010 um 16:15 geschrieben von am 21. Mai 2010 um 16:05

Der Hammer ist nach sechs langen Wochen  gefallen und der Bieterkampf um die neuen Mobilfunkfrequenzen endlich beendet.  Allerdings mit einer Enttäuschung: Die vier Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und E-Plus haben zwar um die Wette geboten, nach 224 Runden wurden jedoch nur rund 4,4 Milliarden Euro ausgegeben – und damit die Hälfte des erwarteten Betrages.  Peanuts im Vergleich zu der spektakulären UMTS-Auktion vor zehn Jahren, die gut 50 Milliarden Euro in die Staatskassen gespült hatte.

Problemlösung nach Vodafone-Art

geschrieben von am 17. Februar 2010 um 18:22 geschrieben von am 17. Februar 2010 um 18:02

Neulich in der Warteschleife… Vodafone-Kundin Katrin Kiste gehört nicht gerade zur bevorzugten Zielgruppe der Mobilfunkbranche. Ihre Nokia-Handys sind abgelegte Modelle ihrer Tochter, ihr Vodafone-Vertrag ist minimal voluminiert und wird dennoch nie ausgereizt: Hier und da ein Telefonat, ein paar SMS im Monat, das war’s.

Umso überraschter war sie, als ihre Rechnung vom Oktober 2009 deutlich zu hoch ausfiel und behauptete, sie habe in 30 Tagen über 60 SMS versendet. Ein Anruf bei Vodafone brachte keine Klärung: Man könne sich das nicht erklären, erklärte Service-Mitarbeiter A, sie bekomme eine Gutschrift. Im November das gleiche Spiel. Service-Mitarbeiter B analysierte die Verbindungsliste und stellte fest, dass jeden Tag um 12 und um 24 Uhr eine SMS an immer die gleiche Nummer abging. Man könne sich das nicht erklären, sie bekomme eine Gutschrift.

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Klassik meets Technik

geschrieben von am 26. Oktober 2009 um 11:47 geschrieben von am 26. Oktober 2009 um 11:10

Virales Marketing ist im Moment sehr stark in Mode. Vodafone hat in Neuseeland jetzt die Spirale der abgedrehten Aktionen noch ein bisschen weitergedreht: 1.000 Handys und 53 verschiedene Klingeltöne waren nötig, um die Tschaikowski-Ouvertüre 1812 völlig neu zu interpretieren. Das Resultat kann sich sehen und auch hören lassen.

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Telefon-Terror der Telekom-Typen

geschrieben von am 25. August 2009 um 16:55 geschrieben von am 25. August 2009 um 16:08

Neulich in der Warteschleife… Wehe dem, dessen Telefon-Anschluss eines Tages den Dienst verweigert. Dieser Artikel könnte auch unter dem Titel laufen: Wie es Kai Kiste in 14 Tagen mit der gesamten Telekommunikationsbranche aufgenommen hat und schließlich obsiegte…

Tag 1: Ab und zu muss man ja auch in Zeiten des Mobil-Zwangs mal über das Festnetz telefonieren. Doch was tun, wenn’s plötzlich nicht mehr geht? Kunde Kai Kiste hat eine Telefon- und Internet-Flatrate von Arcor, also flugs mal in Eschborn angerufen. Telefonnummer der Arcor-Kundenbetreuung steht ja in der Bedienungsanleitung der Arcor-Starterbox.

“Sie sprechen mit der Vodafone-Kundenbetreuung”, behauptet die nette Automatenstimme. Achja, Arcor heißt ja jetzt Vodafone. Hätte man wissen können. Der Automat belehrt, dass bei technischen Störungen nun doch eine andere Nummer gewählt werden muss. Also gut, wählen wir die Nummer der Vodafone-Störungsannahme. Ein weiterer Automat heißt uns herzlich willkommen und verlangt höflich die Eingabe der Kundennummer oder der Telefonnummer sowie des Geburtsdatums (Kommt jetzt etwa Schmuddelkram? Nein, doch nicht.)

Das Frollein vom Amt

Das Frollein vom Amt

O-Plus oder E-Zwei – das ist hier die Frage!

geschrieben von am 26. November 2008 um 17:39 geschrieben von am 26. November 2008 um 17:11

Also, noch deutlicher kann man es jawohl kaum noch machen:

“Würde O2 in Deutschland zum Verkauf stehen, dann würde der E-Plus-Mutterkonzern KPN eine solche Kaufoption prüfen”, sagte E-Plus-Chef Thorsten Dirks laut der Financial Times Deutschland auf einer Veranstaltung am Montagabend in Düsseldorf.

…lesen wir auf inside-handy.de. Besonders wenn es um Wettbewerber geht, sind Sätze im Konjunktiv besonders aussagekräftig – formulieren sie doch einen Wunsch in einer Art und Weise, durch die man den selbigen später gegebenenfalls wieder weit von sich weisen kann. E-Plus will O2 übernehmen, denn nur so kann man endlich als “richtiger” Spieler am deutschen Markt teilnehmen. Plötzlich wäre O-Plus oder E-Zwei (Sorry, aber ein englisches e-Two geht einem kaum über die Lippen) auf einer Augenhöhe zu T-Mobile und Vodafone. Und die E-Plus-Mutter KPN hätte ein dickes Standbein in einem der wichtigsten Mobilfunkmärkte der Welt und würde durch das o2 DSL-Geschäft zum “intergierten Telekommunikationsanbieter“.

Handy-TV: Das war´s dann wohl

geschrieben von am 20. Juni 2008 um 14:34 geschrieben von am 20. Juni 2008 um 14:06

LG HB620-TNeue Dienste haben es im deutschen Mobilfunkmarkt traditionell sehr schwer. Zwar haben es die Gerätehersteller inzwischen geschafft, neben der Telefon-Funktion auch MP3-Player und Kamera im Gerät zu etablieren, die Netzbetreiber konnten daraus jedoch bislang kein Kapital schlagen.

Der seit Jahren einzig erfolgreiche Datendienst ist und bleibt die Kurznachricht per SMS. Auch das hochgepriesene mobile Internet dümpelt noch vor sich hin. Egal ob MMS, Push-to-Talk oder mobile Downloaddienste – alles schien zum Scheitern verurteilt. Wie ein Silberstreif am Horizont im Kampf gegen sinkende Durchschnittsumsätze (ARPU) klammerte sich eine ganze Branche verzweifelt an ein Thema: Handy-TV. Doch spätestens seit heute ist klar: Wieder wird es ein Dienst, mit dem der Mobilfunknetzbetreiber kein Geld verdienen wird.

Dabei schien der Plan einfach und leicht umsetzbar – weil sowohl Hersteller wie Netzbetreiber zu profitieren glaubten. Denn zum Empfang der Handy-TV-Inhalte brauchen Nutzer zum einen ein DVB-H-taugliches, neues Endgerät, zum anderen die Freischaltung des Dienstes bei Ihrem Netzbetreiber. Also quasi wie ein Hosentaschen-Premiere zum Mitnehmen. Pay-TV immer und überall.

Dafür sind die Fotohandys also da!

geschrieben von am 13. November 2007 um 11:57 geschrieben von am 13. November 2007 um 11:11

Also, wenn ich schon über die Flugsicherheit im Allgemeinen schwadroniere, dann kann ich ja auch noch ein hervorragendes Video zum Besten geben, dass sich ebenfalls mit der Materie befasst. Außerdem wird hier einmal mehr deutlich, dass der “Flight Mode” nicht nur zur Sicherheit an Bord eines Flugzeugs beiträgt, sondern auch das persönliche Wohlbefinden steigern kann. Ein entsprechender Hinweis fehlt zwar leider, aber damit hätten wir ja Platz für eine Fortsetzungsgeschichte. Wobei Minolta und Co. jetzt vermutlich argumentieren werden, mit einer Digitalkamera wäre das nicht passiert. Richtig, aber die wäre sehr wahrscheinlich ganz unten im Handgepäck.

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Magere Zeiten: Vodafone und o2 verlieren Marktanteile

geschrieben von am 29. Mai 2007 um 11:51 geschrieben von am 29. Mai 2007 um 11:05

Die Wunderwelt der Ökonomie hat so manches in der Hinterhand, was den guten alten Otto Normalverbraucher verwirren mag. So kann man gleichzeitig wachsen und doch schrumpfen. Wie das geht? Nun, ganz einfach: Man verliert den Anschluss und wächst langsamer als alle anderen. So geschehen im ersten Quartal 2007 bei Vodafone und o2. Denn trotz wachsender Kundenzahlen gehen beiden langsam Marktanteile verloren. Doch da hören die Parallelen schon auf: Beide dürften ganz unterschiedlich damit umgehen müssen.