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Technik, Sex, Nerds und Roxxxy in Las Vegas


Männlich, das Handy an den Gürtel geschnallt, übergewichtig und sozial gestört – so in etwa lässt sich eine gewisse Gattung von Mensch beschreiben, die den heimischen PC und die virtuellen Welten nur äußerst ungern und für besondere Ereignisse verlässt. Solch ein Anlass fand in den letzten Tagen mit der Unterhaltungselektronikmesse Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas statt. Hier informierten sich jede Menge Noobs und Nerds über die neuesten Erkentnisse und Entwicklungen in Sachen Technik.

Doch Las Vegas bietet seinen Messebesuchern noch viel mehr – jedes Jahr findet zeitgleich die Erotikmesse Adult Entertainment Expo (AEE) statt. Abseits von Tablet-PCs, Smartphones und anderen Gadgets präsentiert die Erotikindustrie neue Möglichkeiten das Sexualleben seiner Kunden zu bereichern. Dabei wird auch hier voll auf Technik gesetzt: ob Spezialfernseher für 3D-Pornofilme oder Vibratoren fürs iPhone – den sexuellen Möglichkeiten und Phantasien scheinen keine Grenzen gesetzt. Der ein oder andere CES-Besucher dürfte sich also auch (zufällig) in diese Messhallen verlaufen.

Besonders interessant wird es für diese Personen jedoch mit dem Sex-Roboter(in) Roxxxy - in ihrem Latexkörper stecken ein Atom-Prozessor, 2-Gigabyte Arbeitsspeicher sowie Beschleunigungs- und Berührungssensoren. Mit ihrer Hilfe könnten auch die Zeiten von anonymen Cybersex oder pixeligen Youporn-Videos vorbei sein und die Stunden voller hautnaher Zärtlichkeit beginnen.

Denn Roxxxy ist nicht einfach nur eine Gummipuppe. Nein. Roxxxy kann ihren Besitzern eine lebenslange Partnerin sein. Neben ihren diversen Öffnungen bietet sie etwas, das den Männern überraschenderweise gefehlt hat und das andere ihrer Klasse nicht können: sie kann sich mit ihrem Besteiger unterhalten – auf Wunsch auch über Fußball.

Und da Mann sich offensichtlich ungern mit einer Frau zufrieden gibt , darf er bei Roxxxy gleich zwischen fünf verschiedenen Persönlichkeiten wählen: von der depressiven und frigiden Farrah bis hin zur dominanten und experimentelen Martha. Würde Roxxxy zudem noch automatisch das Bier servieren und die Pizza bestellen, sähe es vermutlich schlecht aus für die weibliche Bevölkerung. Aber wer weiß, was die Macher ihren Kunden im nächsten Jahr zu bieten haben. Bis dahin stehen den unterhaltsamen Stunden zu zweit für rund 8000 US-Dollar nichts mehr im Wege.

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Zuletzt noch ein Filmtipp zum Thema: der Film “Lars und die Frauen” zeigt das Leben eines Mannes mit einer Gummipuppe

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2 Kommentare zu “Technik, Sex, Nerds und Roxxxy in Las Vegas”

  1. Raindamit:

    Gekauft!

  2. inside-digital.de Digital-TV-News:

    “Bad Girls in 3D”: Dreidimensionale Pornos geplant…

    Der Hype um 3D-Technologien auf der CES in Las Vegas war auch auf der parallel stattfindenden Adult Entertainment Expo (AEE) ein vorherrschendes Gesprächst (…)…

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